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Omid Satellit; Credit: Fars News - ein orientalisches Weltraummärchen?

Das Land hieß einmal Persien. Man denkt an: Sassaniden und Seleukiden, Kalifen und Schahs, Diwan und Damavand, Tee und Teppiche. Das Land heißt heute Iran. Das klingt nach Zensur, Erdöl und Atomprogramm.
Und jetzt noch das: Raumfahrt im Land des Zarathustra.

Weiterlesen: Safir, Shahab, Sindbad

Russland sandte am 22. März das unbemannte Frachtraumschiff Progress MS-33 zur Internationalen Raumstation. Startort war der russische, aber in Kasachstan gelegene, Raumflughafen Baikonur. Als Träger wurde eine Rakete des Typs Sojus 2.1a eingesetzt. Das Raumfahrzeug trägt in der ISS-Terminologie die Bezeichnung Progress 94P, die Mission ist aber bereits der 186. Flug eines Progress-Raumschiffs, seit es erstmals für Saljut 6 zur Versorgung einer russischen Raumstation eingesetzt wurde.

Weiterlesen: Progress MS-33 versorgt die ISS

Rocket Lab führt seine Einsätze mit der Präzision eines Uhrwerks durch. Und – wie schon häufiger bemerkt - jeweils mit einem Slogan, der einen Aspekt der jeweiligen Mission beschreibt. Dieses Mal lautete er „Eight Days A Week“, nach dem gleichnamigen Beatles-Song. Die japanische Firma Synspektive hat insgesamt 27 Starts bei Rocket Lab in Auftrag gegeben und die aktuelle Mission war die Nummer acht. Es ist die fünfte Elektron-Mission in diesem Jahr, wenn man einen einzelnen suborbitalen Einsatz dazu zählt.

Weiterlesen: Eight Days A Week für Synspective

Am 19. März brachte eine Trägerrakete des Typs Falcon 9 die 29 Satelliten der Starlink Gruppe 10-33 in eine niedrige Erdumlaufbahn. Startort war erneut – nur zwei Tage nach der vorausgegangenen Mission von hier aus - der Komplex 40 der Cape Canaveral Space Force Station. Der Start erfolgte erstmals bei Regenwetter, eine wichtige Erweiterung des Einsatzspektrums der Falcon 9. Zumindest für Starlink-Starts.

Weiterlesen: SpaceX startet Starlink-Gruppe 10-33

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