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Die erste Orbitalmission des neuen Jahres wickelte – wie könnte es anders sein – SpaceX ab. Dabei brachte das Unternehmen mit einer Trägerrakete des Typs Falcon 9 die dritte von insgesamt vier Einheiten der italienischen Cosmo-SkyMed Konstellation der zweiten Generation (kurz: CSG) in eine polare, sonnensynchrone Erdumlaufbahn. Startort war die Space Force Basis Vandenberg in Kalifornien. Zwei der drei bisher gestarteten Einheiten wurden von Falcon 9-Raketen gestartet. Die vierte Einheit soll mit einer Vega C im kommenden Jahr in den Orbit geschickt werden.

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Der letzte Orbitalstart des Jahres 2025 wurde von China durchgeführt. Am 30. Dezember brachte eine Trägerrakete des Typs Langer Marsch 7A zwei Militärsatelliten der Shijian-Reihe in eine geostationäre Transferbahn. Die beiden Einheiten tragen die Bezeichnungen Shijian 29A und 29B. Startort war der institutionelle Teil des Raumfahrtzentrums Wenchang am Gelben Meer. Die Mission war der 93. Orbitaleinsatz des laufenden Jahres und damit ein Rekordjahr für China. Insgesamt erlebte dieses Jahr 323 Orbitalmissionen, von denen 315 erfolgreich verliefen.

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Russland brachte am 28. Dezember 51 Klein- und Kleinstsatelliten mit einer Trägerrakete des Typs Sojus 2.1b Fregat in eine sonnensynchrone Erdumlaufbahn. Aufgabe und Flugprofil entsprechen somit dem der Transporter-Flüge von SpaceX. Startort war das Raumfahrtzentrum Wostotschnij in Sibirien. Unter den abgesetzten Raumfahrzeugen war auch Luča, der erste Satellit Montenegros.

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