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Glast Burst Monitor beim Testen; Credit: NASA Drei Wochen nach dem erfolgreichen Start ist die Mission des Gammstrahlen-Observatoriums GLAST aus den Medien verschwunden. Wie ich schon damals berichtet habe, absolviert das komplexe Weltraumobservatorium zurzeit eine mehrwöchige Indienststellungsphase. Alle Komponenten und Systeme, die Experimente und die Nachrichtenwege im Weltraum und auf dem Boden werden jetzt nach und nach aktiviert und auf Herz und Nieren geprüft. Wir haben GLAST am 11. Juni verlassen, nachdem er sich von der Oberstufe seiner Delta 2 Heavy-Trägerrakete gelöst und die Solargeneratoren ausgefahren hatte. Was ist seither geschehen?
Weiterlesen: Passt alles mit GLAST?

ARCA-Team; Credi: ARCA Heute präsentieren wir die Nummer 9 der weltweit führenden Unternehmen in der "New Space"-Szene.  Die zweite und leider auch schon letzte Organisation in Europa unter den Top Ten ist die "Aeronautics and Cosmonautics Romanian Association", kurz: ARCA. Und wer die Homepage von ARCA öffnet, wird den Eindruck nicht los, dass die Jungs und Mädels (die gibt's da Gott sei Dank auch mal) um den stets völlig verausgabt wirkenden Dimitru Popescu einen kleinen Zwischenschritt in ihrer Projektplanung vergessen haben….
Weiterlesen: Die Top Ten der privaten Raumfahrt (3)

Enterprise; Credit: Enterprise Nach unserer Einführung am 17. Juni geht es heute los. Die Präsentation der weltbesten Unternehmen der "New Space"-Szene.  Und wir beginnen mit einem Newcomer aus Deutschland, der sich nicht davor fürchtet, private Raumfahrt ausgerechnet im Mutterland der Bürokratie, zögerlicher Entscheidungen und der Armeen militanter Umweltaktivisten auf die Beine zu stellen. Wir stellen als unsere Nummer 10 vor: Project Enterprise von Talis Enterprise GmbH.
Weiterlesen: Die Top Ten der privaten Raumfahrt (2)

Astronaut Dick Searfoss fliegt den XCOR Rocket Racer; Credit: XCOR Wir begrüßen Sie heute zu unserer neuen, elfteiligen Serie über die innovativsten, einflussreichsten und bedeutendsten Firmen der privaten Raumfahrt. In den USA wird diese neue Industrie auch häufig als "alternative Raumfahrt" bezeichnet. Die Zahl der Mitspieler in dieser Branche wächst ständig, und wir können bei weitem nicht alle Unternehmen beschreiben. Ich habe deshalb eine Rangliste erstellt, in der ich den gegenwärtigen Status dieser Firmen darstelle. Beginnend mit der Nummer 10 bis hin zur Nummer 1, dem gegenwärtigen Top-Unternehmen des Feldes.
Weiterlesen: Die Top Ten der privaten Raumfahrt (1)

Rollsequenz; Credit: Spaceflightnow Am Samstag Nachmittag um 17:15 Uhr mitteleuropäischer Zeit (11:15 Uhr amerikanischer Ostküstenzeit) setzte Kommandant Mark Kelly die Raumfähre Discovery mit rauchenden Reifen auf der 100 Meter breiten und mehr als vier Kilometer langen Runway 15 des Kennedy Space Center auf. Die sichere Landung beendete eine Mission, die so problemlos wie selten eine verlaufen war. Im Verlauf des Einsatzes war ein neues japanisches Labormodul zur Raumstation gebracht worden. Als neues Besatzungsmitglied der ISS tauschte Flugingenieur Gregory Chamitoff seinen Platz im Shuttle mit Garret Reisman, der nach 95 Tagen im Weltraum mit der Discovery wieder zur Erde zurück kehrte.

Die Landegeschwindigkeit der Fähre betrug mehr als 320 Kilometer pro Stunde. Unmittelbar nach dem Bodenkontakt aktivierte Pilot Kenneth Ham den rot-weißen Bremsschirm, und kurz danach kam der Orbiter genau auf der Zentrallinie der Runway zum Stehen. Die Missionsdauer hatte 13 Tage 18 Stunden 13 Minuten und sieben Sekunden betragen, seit die Discovery am 31. Mai die nahegelegene Startrampe 39A des Kennedy-Raumflugzentrums verlassen hatte. In dieser Zeit hatte die Fähre die Erde 217-mal umkreist und dabei über neun Millionen Kilometer zurückgelegt.

Weiterlesen: Discovery zurück auf der Erde