SpaceX brachte am 15. April mit einer Trägerrakete des Typs Falcon 9 die 25 Satelliten der Starlink Gruppe 17-27 in eine polare sonnensynchrone Erdumlaufbahn. Startort war die Space Force Basis Vandenberg in Kalifornien.
SpaceX brachte am 15. April mit einer Trägerrakete des Typs Falcon 9 die 25 Satelliten der Starlink Gruppe 17-27 in eine polare sonnensynchrone Erdumlaufbahn. Startort war die Space Force Basis Vandenberg in Kalifornien.
Am 14. April brachte eine Trägerrakete des Typs Falcon 9 die 29 Satelliten der Starlink Gruppe 10-24 in eine niedrige Erdumlaufbahn. Startort war der Komplex 40 der Cape Canaveral Space Force Station. Die Nummerierung in der Starlink-Gruppe 10 läuft vollständig irregulär. Tatsächlich ist die Mission 10-24 bereits der 47. Flug für diese Gruppe.
Eine chinesische Trägerrakete des Typs Kinetica 1 transportierte am 14. April acht Erdbeobachtungssatelliten der Jilin 1-Reihe auf eine sonnensynchrone polare Erdumlaufbahn. Es handelt sich dabei um die Einheiten Jilin 1 Gaofen 07A 02-04, Jilin 1 Gaofen 07B 02-04 und um Jilin 1 Gaofen 07C 02 und 03. Die Mission begann am nordwestchinesischen Raumfahrtzentrum Jiuquan. Es war der zwölfte Einsatz einer Kinetica 1. Elf der Missionen verliefen erfolgreich. Die Kinetica 1 wird über alle vier Stufen mit festen Treibstoffen betrieben.
Mit einer Trägerrakete des Typs Falcon 9 brachte SpaceX den ISS-Nachschubtransporter Cygnus NG-24 auf den Weg zur Internationalen Raumstation. Es ist das – möglicherweise - letzte von insgesamt vier Raumfahrzeugen dieser Art, die SpaceX für Northrop Grumman in den Erdorbit transportiert. Das Unternehmen hat dieses Fahrzeug auf den Namen S.S. Steven R. Nagel getauft, nach dem 2014 verstorbenen NASA-Astronauten. Die Mission begann an der Cape Canaveral Space Force Station in Florida. Cygnus NG-24 bringt etwa 5000 Kilogramm an Vorräten aller Art zur ISS.
Eine feststoffbetriebene Trägerrakete des Typs Jielong 3 brachte am 11. April einen Telekommunikations-Testsatelliten mit der Bezeichnung Hulianwang Jishu Shiyan Weixing 8A in eine polare sonnensynchrone Erdumlaufbahn. Der Start erfolgte einmal mehr von der schwimmenden Startplattform Dongfanghang Tiangang, die im Gelben Meer vor der Küste von Hainan stationiert war. Insgesamt wurden zwar drei Objekte bei diesem Start in der Umlaufbahn verzeichnet, doch handelt es sich wahrscheinlich nur um einen einzelnen aktiven Satelliten und um zwei Fragmente unbekannter Art.
Schon sehr lange nicht mehr wurde die Landung eines bemannten Raumschiffs so sehr gefeiert wie die der Orion-Kapsel Integrity der Artemis II-Mission am 11. April im Pazifik vor San Diego. Die Landung um 2:07 Uhr mitteleuropäischer Zeit im Pazifik nahe der Küste von San Diego, verlief absolut planmäßig, wie praktisch die gesamte historische Mission. Die vierköpfige Crew, bestehend aus den Astronauten Reid Wiseman, Victor Glover, Christina Koch und Jeremy Hansen verbrachte insgesamt neun Tage, eine Stunde, 32 Minuten und 15 Sekunden im Weltraum.
SpaceX brachte am 11. April mit einer Trägerrakete des Typs Falcon 9 die 25 Satelliten der Starlink Gruppe 17-21 in eine polare sonnensynchrone Erdumlaufbahn. Startort war die Space Force Basis Vandenberg in Kalifornien.
Der Aufbau der chinesischen Breitband-Satellitennetze nimmt zusehends Fahrt auf. Nur einen Tag nachdem eine Langer Marsch 8 von Wenchang aus Satelliten für die private Quianfan-Konstellation in den Orbit transportierte, war am 8. April ein Träger des Typs Langer Marsch 6A mit fünf neuen Einheiten für die staatliche Guowang-Konstellation unterwegs. Startort war dieses Mal das nordchinesische Raumfahrtzentrum Taiyuan.
Am 7. April brachte eine Rakete des Typs Langer Marsch 8 weitere 18 Satelliten der chinesischen Quianfan Internet-Konstellation auf eine polare Erdumlaufbahn. Es handelt sich dabei um die Einheiten Nummer 120-137 des Netzes. Startort war die Anlage 1 des kommerziellen Raumflughafens Wenchang am Gelben Meer. Quianfan ist eine der drei großen Breitband-Konstellationen des Landes. Sie ist auch bekannt unter den Begriffen Space Sail und G60.