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PogoWoran hapert es beim SpaceShipTwo? An der Stelle verlasse ich die gesicherte Erkenntnis und spekuliere auf Basis offiziell nicht bestätigter Berichte ein wenig. Ich bin mir aber relativ sicher, dass diese Spekulationen nicht allzu weit von der Wahrheit entfernt angesiedelt sein dürften. Zunächst aber mal die Fakten.

Weiterlesen: Branson hoch optimistisch. Wie fast immer (2)

Sir RichardBei Sir Richards Fangemeinde kommt langsam aber sicher Frust auf. Immer noch sind die einzelnen Testflüge von SS2 durch fast schon geschichtliche Zeiträume voneinander getrennt und man kann nicht gerade behaupten, dass die Maschine dann bei diesen spärlich gestreuten Missionen wenigstens in großen Sprüngen ihr Leistungsspektrum erfliegt.

Weiterlesen: Branson höchst optimistisch. Wie immer (1)

PanzerknackerbandeWie schon einige Start-ups der privaten Raumfahrt zuvor (Golden Spike, Planetary Ressources), hat jetzt auch Mars One mittels einer Crowdfunding-Aktion Geld eingesammelt. Ziel war es, ihre "Never-Return-To-Earth-Mission" in die Startblöcke zu stellen. Die Moneten werden für Studien eingesetzt und gehen an Lockheed in die USA und die Surrey Satellite Technology Ltd. In England. Lockheed untersucht dabei den Design eines robotischen Prospektors, der auf der Konstruktion der Landesonden Phoenix und Insight basieren soll, die Lockheed für die NASA gebaut hat (respektive grade baut). Surrey soll das Konzept für einen Mars-Orbiter untersuchen, der in einem Synchronorbit über dem Lander stationiert wird und die Funkverbindung zu ihm aufrechterhalten soll. Beide Raumfahrzeuge sollen - mächtig optimistisch - 2018 gestartet werden.

Weiterlesen: Mars One auf Hamstertour

herzlich willkommen in unserer neuen Rubrik „Private Raumfahrt“. Darin wird „Der Orion“ von nun an in Kleinbeiträgen - geplant sind sie mehrmals wöchentlich - zu den Aktualitäten der privaten suborbitalen, orbitalen und extraorbitalen Raumfahrt  Stellung nehmen. Damit ich den Output neben meinen vielen anderen Aktivitäten schaffe, werde ich hier die Sonderform der „unreinen“ Darstellung anwenden: parteiisch (ich bin grundsätzlich ein Fan der privaten Raumfahrt), politisch unkorrekt und je nach persönlicher Stimmungslage eingefärbt.

Weiterlesen: Liebe Fans der Privaten Raumfahrt,

Rover YutuAm 14. Dezember, um 14:11:19 Uhr mitteleuropäischer Zeit landete die chinesische Mondsonde Chang`e 3 auf der Oberfläche des Erdtrabanten. Das Landegebiet liegt im „Mare Imbrium“, dem Meer des Regens. Damit besucht erstmals seit dem August 1976 wieder ein Landefahrzeug die Oberfläche des Erdtrabanten. China ist nach der ehemaligen Sowjetunion und den USA erst das dritte Land weltweit, dem diese Raumfahrt-Leistung gelingt. Zuvor hatte China in den Jahren 2007 und 2010 zwei Orbitsonden zum Mond gesendet.

Weiterlesen: Chang’è 3 landet auf dem Mond

QUER-Beilage StandardDas neue QUER ist soeben erschienen und dieses Wochenende als Beilage des Standard zu haben!

Nox schreibt zum Thema "Vermessung des Himmels-Bauen für die Astronomie", außerdem gibt's was zum Thema 3D-Drucker im All und viele weitere Weltraumgeschichten.


Am 9. Oktober flog die Jupitersonde JUNO an der Erde vorbei, um noch ein letztes Mal Schwung für die Reise zum Gasriesen zu holen.

Bei diesem "swing-by" filmte Junos Startracker, eine Kamera, die der Raumsonde zur Orientierung und Navigation, dient, die Erde. Ihr Begleiter, der Mond wurde in seinem ewigen Tanz um den blauen Planeten ebenfalls aufgezeichnet.

Wiedereinmal zeigt sich, dass man hier nur schweigend staunen kann und Carl Sagan zitieren.

Vielleicht wird auch die erste Sonde, die einen extrasolaren Planeten besucht, eines Tages ähnliche Bilder nach Hause schicken.

Juno soll Jupiter übrigens 2016 erreichen.

Junos Film

altWenn das Planetarium des deutschen Museums in München im März 2014 wiedereröffnet, beginnen in der Nähe die Bauarbeiten für ein weiteres Sternentheater.

Die "Supernova", das neue Planetarium plus Besucherzentrum der ESO in Garching bei München, wird von der Klaus Tschira Stiftung finanziert.

Der Name ist Programm: das Gebäude ist zweigeteilt und soll ein Doppelsternsystem darstellen. "ESO Supernova" wird ein fulldome Planetarium, eine Ausstellungsfläche von 2000 m2 sowie ein Konferenzzentrum für Tagungen, Vorträge und Workshops beherbergen. Geplant ist auch eine Volkssternwarte, die von ESO AstronomInnen auf freiwilliger Basis betrieben wird.

Schwesterhaus der ESO Supernova ist das Haus der Astronomie in Heidelberg, das 2008 von der Max Planck Gesellschaft und der Klaus Tschira Stiftung gegründet wurde.

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