Header

MojaveHeute lernen wir mal die Aussprache eines sehr wichtigen Wortes in der Privaten Raumfahrt. Es lautet: Mo-ha-wi. Geschrieben wird das Wort: Mojave. Mojave ist ein kleines Nest in Kalifornien. Ein Kaff. Aber dieses Kaff ist das Mekka der Privaten Raumfahrt. Und ja, es gibt auch noch andere "heilige Orte", um bei diesem Bild zu bleiben. Sie heißen McGregor, die "Corn Ranch" oder Hawthorne. Aber der heilige Gral der Privaten Raumfahrt befindet sich in – eben - Mo-ha-wi.

Weiterlesen: Mojave - Airspace bis zum Mond

SwissIn Europas Hose ist es in Sachen Privater Raumfahrt ziemlich tot. No money, no love. Stattdessen eine gepflegte Verbotskultur und Bedenkenhuberei. Und der Umstand dass man "Private Raumfahrt" in europäischen Zulassungsinstitutionen sowieso als Nicht-Existent betrachtet. Und der Tatsache, dass sich von den möglichen Regulierungsinstitutionen (und davon gibt es in Europa wie üblich nicht wenige) von vorneherein niemand als zuständig betrachtet. Die Methode hat die Wirkung, die sie auch haben soll. Das hier und da schüchtern aufkeimende kleine Pflänzchen "Private Raumfahrt" verdorrt regelmäßig auf der Stelle wieder. Versuche in dieser Richtung etwas aufzubauen sind beispielsweise mit dem deutschen  "Project Enterprise" in Magdeburg gescheitert (sie versuchen es jetzt in Malaysia, viel Glück dabei) und die Britische Starchaser Industries, die sich jetzt für ihre Versuchsflügen in den USA umsieht.

Weiterlesen: Schweiz & Space

Lunar Real EstateWir haben ja schon  vor ein paar Tagen beim "Federal Aviation Administration Office of Commercial Space Transportation"(AST) vorbeigeschaut. In dem Zusammenhang ist es erwähnenswert, dass dort noch eine weitere interessante Sache auf dem Tisch liegt.Robert Bigelow, Gründer und Präsident von Bigelow Aerospace, hat nämlich einen Vorstoß ganz besonderer Art gemacht. Er ist der Meinung, und hat dies schon davor bei etlichen Gelegenheiten vertreten, dass die Festlegung von Eigentumsrechte an außerirdischen Grundstücken von essentieller Bedeutung sind für die Raumfahrtindustrie jenseits des niedrigen Erdorbits. Vor allem geht es ihm darum, von der AST klären zu lassen, ob seine geplanten Mondhabitate ein Operationsgebiet zugewiesen bekommen können, in das keine anderen Personen oder Parteien Zugang haben.

Weiterlesen: Bigelow will Claims auf dem Mond abstecken

BeemerVielleicht erinnert sich noch die eine oder der andere: CNN war mal ein halbwegs respektabler Fernsehsender. Allerdings habe ich mich immer schon gefragt, wozu zum Teufel man unbedingt ein so genanntes „Business Weather“ braucht, wenn man doch eh drinnen im Büro ist, und warum bei jedem einzelnen Beitrag diese saublöden Börsenkurse am unteren Bildschirmrand mitlaufen müssen. Aber dann haben sie Miles O’Brien gefeuert und ich hab ich nie wieder reingeschaut, außer zwei drei Mal aus purer Verzweiflung, wenn auf irgendeiner Dienstreise CNN der einzige Sender war, dessen Sprache ich halbwegs verstanden hab.

Weiterlesen: Bockmist (1): Heidi Beemer fliegt zum Mars

Das bmvit stellt auch heuer wieder 50 Tickets an Studierende aus naturwissenschaftlichen und technischen Studienrichtungen für die Alpbacher Technologiegespräche im August 2014 über die FFG zur Verfügung.

Auf die ausgewählten Talente warten vom 19.-23. August spannende und inspirierende Sommertage. Ein Alpbach-Ticket beinhaltet die kostenlose Teilnahme an den Technologiegesprächen mit sämtlichen Veranstaltungen und Vorträgen sowie Unterbringung in Alpbach und Umgebung sowie eine Reise- und Verpflegungspauschale.

Bewerbungen sind unter www.ffg.at/alpbach-tickets

BugsÜber Blue Origin etwas herauszufinden stellt sich immer ziemlich schwierig dar. In diesem Laden friemelt man nach wie vor ganz im Geheimen vor sich hin und keiner hat so recht eine Ahnung, was die da eigentlich so treiben und welchen Umfang das annehmen könnte. Aber ab und an müssen auch die Manager von Blue Origin aufs Amt, um sich was genehmigen zu lassen. Die Ergebnisse dieser Anträge müssen dann dort wie hier veröffentlicht werden. Und das ist dann der Moment, an dem man seine Schlussfolgerungen ziehen kann.

Weiterlesen: Blue Origin bekommt "Umweltsiegel"

NewtonDie Triebwerke „NewtonOne“ und „NewtonTwo“  werden eigentlich für das zweite Produkt von Virgin Galactic entwickelt, den "LauncherOne". „Launcher One“ ist ein zweistufiger Satellitenträger, der in das Marktsegment der Orbital Sciences Pegasus einsteigen soll. Allerdings zu einem Preis, der nur ein Drittel so hoch sein soll, wie der der vierstufigen Pegasus. Das Startprinzip ist aber dasselbe. Ein Trägerflugzeug (bei Virgin der „WhiteKnightTwo“) transportiert die Rakete auf Abwurfhöhe. Dann erfolgt die Freigabe der Rakete, Zündung des Triebwerks und der Flug in eine Umlaufbahn.

Weiterlesen: Branson recht zuversichtlich dank Newton (4)

Foto: Naturhistorisches Museum WienEinmal Sterne mit Planeten bitte!

Hätten Sie sie gerne digital oder optomechanisch?

Diese Frage können sich BesucherInnen und WienerInnen ab diesem Herbst stellen, denn das Naturhistorische Museum Wien (NHM) feiert heuer seinen 125. Geburtstag und macht sich (und uns) ein besonderes Geschenk:
  
Foto: NHM Wien

Ein digitales Planetarium mit 60 Sitzplätzen. Am 26. September soll das Sternentheater mit Fulldomeprojektion in Betrieb gehen.

Weiterlesen: Neues Planetarium im Naturhistorischen Museum Wien

Unterkategorien

The latest news from the Joomla! Team