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Am 29. Januar brachte SpaceX mit einer Trägerrakete des Typs Falcon 9 von der Space Force Basis Vandenberg in Kalifornien aus die Starlink-Gruppe 17-19 in eine sonnensynchrone polare Erdumlaufbahn. Aufgrund der energieaufwendigeren polaren Umlaufbahn wurden bei dieser Mission nur 25 Starlinks anstatt der sonst übliche 27-29 Einheiten transportiert.

Weiterlesen: SpaceX startet Starlink-Gruppe 17-19

Im Auftrag der US Space Force brachte SpaceX am 28. Januar den Navigationssatelliten GPS-III 09 in eine Transferbahn für einen mittelhohen Erdorbit. Wie immer bei militärischen US-Navigationssatelliten bekam auch diese Einheit einen „Ehrennamen“. In diesem Fall wurde sie nach dem US-Astronauten Ellison Onizuka benannt, der bei der Challenger-Katastrophe im Januar 1986 ums Leben gekommen war. Der Start erfolgte von der Cape Canaveral Space Force Station aus. Als Träger wurde eine Rakete des Typs Falcon 9 eingesetzt.

Weiterlesen: Ellison Onizuka noch einmal im All

Am 25. Januar brachte SpaceX mit einer Trägerrakete des Typs Falcon 9 von der Space Force Basis Vandenberg in Kalifornien aus Starlink-Gruppe 17-20 in eine sonnensynchrone polare Erdumlaufbahn. Aufgrund der energie-intensiveren polaren Umlaufbahn wurden bei dieser Mission nur 25 Starlinks transportiert. Der für diesen Einsatz eingeteilte Booster 1097 flog nur zwei Wochen und vier Stunden nach seinem vorausgegangenen Einsatz erneut.

Weiterlesen: SpaceX startet Starlink-Gruppe 17-20

Ein neues Jahr für Rocket Lab mit neuen Electron-Starts und neuen Slogans. Die erste Mission in 2026, gestartet am 22. Januar, trug die Bezeichnung „The Cosmos Will See You“ und spielte darauf an, dass es sich dabei um einen Einsatz für das britische Unternehmen Open Cosmos handelte. Die Nutzlast bestand aus zwei Kommunikationssatelliten. Der Start erfolgte vom kleinen privaten Weltraumbahnhof von Rocket Lab auf der neuseeländischen Halbinsel Mahia. Es war die 80. Mission für Rocket Lab.

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