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Viele Meilen weit entfernt von der Routine und der Zuverlässigkeit von SpaceX zeigt sich die japanische Firma Space One. Am 5. März scheiterte auch der dritte Flug ihres weitgehend feststoffbetriebenen Kleinträgers KAIROS bereits in der Betriebsphase der ersten Stufe. Die restlichen drei Antriebseinheiten konnten somit immer noch nicht im Flug getestet werden. Wie lange das Unternehmen bei dieser verheerenden Serie noch durchhält ist fraglich. An Bord befanden sich, wie schon beim Flug zuvor, erneut fünf Satelliten. Man hatte sich dieses Mal, nach den vergangenen Fehlschlägen, wohl ein besseres Ergebnis ausgerechnet.

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Die schier unendliche Reihe weltweiter Orbitalstarts die ausschließlich von SpaceX durchgeführt werden verlängert sich stetig. In diesem Sinne brachte das Unternehmen, beim nun schon zehnten Orbitalstart von SpaceX in ununterbrochener Folge (also ohne dass sich irgendwo sonst auf der Erde eine weitere Orbitalmission ereignet) am 1. März eine Trägerrakete des Typs Falcon 9 die 25 Satelliten der Starlink Gruppe 17-23 in eine polare sonnensynchrone Erdumlaufbahn.

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Am 27. Februar brachte eine Trägerrakete des Typs Falcon 9 die 29 Satelliten der Starlink Gruppe 6-108 in eine niedrige Erdumlaufbahn. Startort war der Komplex 40 der Cape Canaveral Space Force Station. Die beiden Hälften der Nutzlastverkleidung bei dieser Mission haben zusammen 56 Einsätze absolviert. Der Einsatz begann – ziemlich untypisch für Cape Canaveral – in sehr dichtem Nebel.

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