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LogoZwischen dem 13. und 15. November finden in diesem Jahr zum 30. Mal die legendären Raumfahrttage in Neubrandenburg statt. Sie sind eine unerreichte Mischung aus Familientreffen für Raumfahrtfans, Reminiszenzen auf die Raumfahrtgeschichte (unter besonderer Berücksichtigung der Ost-Raumfahrt), Vorträgen über die neuesten Zukunftsaspekte, Diskussionsforen mit Fachleuten und Raumfahrern, Signierstunden, und vor allem auch dem persönlichen Kennenlernen von Astronauten und Kosmonauten.

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Aquarell von Sigismondo Tizio, Biblioteca Apostolica VaticanaDer sogenannte Ensisheim-Meteorit ist der älteste bezeugte Meteoritenfall Europas, von dem heute noch Material vorhanden ist.

Für vier Tage wird er im Naturhistorischen Museum in Wien zu sehen sein. Außerdem werden kleine Bruchstücke des Meteoriten und Originalzeichnungen und Faksimiles bis 3. Februar 2014 zu sehen sein.

Weiterlesen: Ensisheim Meteorit von 15.-18. November im Naturhistorischen Museum Wien

50 Years Women in SpaceVor 50 Jahren flog erstmals eine Frau in den Weltraum. Die Kosmonautin Walentina Tereschkowa umrundete am 16. Juni 1963 49 mal mit dem Raumschiff Wostok 6 die Erde.

Das Weltraumbüro der Vereinten Nationen (UNOOSA) hat aus diesem Anlass sechs Astronautinnen in das Naturhistorische Museum Wien zum Podiumsgespräch geladen. Gemeinsam mit Der Orion präsentiert die UNOOSA (United Nations Office for Outer Space Affairs) sechs bemerkenswerte Frauen, die mutig eines der größten Abenteuer der Menschheit wagten - eine Reise ins All. Als Wissenschaftlerinnen und Technikerinnen haben sie nicht nur den Weltraum, sonders auch eine Männerdomäne erobert. Sie sind somit Inspiration für jeden Menschen, der seinen Traum verwirklichen will und überdies Vorbild  für alle Frauen, die einen technischen oder
naturwissenschaftlichen Beruf anstreben.

Das Programm: United Nations Office for Outer Space Affairs, Der Orion und das Naturhistorische Museum Wien präsentieren

Weiterlesen: 13. Juni: Raumfahrerinnen in Wien

Episode 4 - Rendezvous with RamovSchräg, schräg! Wir haben es immer schon gewusst: Astronauten sind auch nur Menschen. Sie sind manchmal schlecht gelaunt und lassen ihren Grant an Kollegen aus. Aber nicht nur das - sie haben auch Schwächen, ganz menschliche. Manche können ihr Temperament nur schwer unter Kontrolle halten. Der Commander zum Beispiel hat so ein Problem - aber zum Glück gibts den israelischen Psychologen Dr. Mordecai Finkelstein bei der Bodenkontrolle, der den Erfolg seiner Wuttherapie überwacht. Dass dabei die anderen zuhören, lässt sich leider nicht ganz vermeiden. Platz ist auf monochrom's ISS schließlich in nur recht beschränktem Ausmaß vorhanden.

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