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SOFIA; Credit: NASADas deutsch-amerikanische Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie (SOFIA) der NASA und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) nahm mit seinem ersten Beobachtungsflug seinen wissenschaftlichen Betrieb auf. Ziel des ersten Beobachtungsfluges waren die Sternentstehungsgebiete im Orion. Die Wissenschaftler waren mit den ersten Beobachtungsergebnissen sehr zufrieden.

Weiterlesen: SOFIAs erster Wissenschaftsflug

(c) Thomas Grau ERFM Der große Feuermeteor vom 9. April über Österreich blieb den meisten Menschen verborgen. Nur einige wenige Augenzeugen konnten das Spektakel am Himmel verfolgen. Zahlreicher waren diejenigen, welche das Ereignis nur akustisch wahrgenommen hatten. Vor allem im österreichischen Bundesland Kärnten wurden die Menschen aus dem Schlaf gerissen. Jetzt ist es dem Meteoritenjäger Thomas Grau aus Bernau bei Berlin gelungen, den Meteoriten zu finden.
Weiterlesen: Meteoritenfall über den Karawanken

Lightmeter; Credit: Verein Kuffner-Sternwarte Sehen Sie im Mai nach, was von den Sternen an Ihrem Himmel übrig ist und helfen Sie so bei der Erfassung der Lichtverschmutzung. Die Initiative www.sternhell.at strebt eine Erfassung der visuellen Erkennbarkeit von Sternen an. Zusätzlich erhebt eine flächendeckende Messung mit neu entwickelten Messgeräten eine wissenschaftliche Erfassung der aktuellen Lichtverschmutzung und deren Veränderung.
Weiterlesen: Wann blinzelt der letzte Stern?

Dass das Leben durch kosmische Boten – Kometen oder Asteroiden, die als Meteoriten zur Erde fielen – auf unseren Planeten kam, ist eine viel zitierte Theorie, deren Wahrheitsgehalt man bisher aber nicht abschätzen kann. Nun stellen Forscher aus Japan eine weitere Hypothese auf: Ihr zu Folge haben die Meteoriten zwar keine Lebensbausteine zur Erde gebracht, bei den vielen Einschlägen in die Urozeane vor drei bis vier Milliarden Jahren allerdings könnten die ersten Biomoleküle entstanden sein.

Weiterlesen: Entstand Leben in einem Meteoriteneinschlag?

... aber glücklicherweise nur ein kleiner. Das Besondere am Absturz von 2008 TC3: Der Miniasteroid wurde wenige Stunden vor dem seinem Eintreffen entdeckt - es ist das erste Mal, dass der Absturz eines Asteroiden oder Meteoroiden vorhergesagt werden konnte. Der etwa drei bis fünf Meter große Brocken verglühte wie prognostiziert am gestrigen Dienstagmorgen über dem Sudan im Nordosten Afrikas. Mittlerweile wurde der Absturz bestätigt.

Weiterlesen: Asteroid trifft Erde...

Image by Frances WestallEin künstlicher, mit Mikroben geimpfter Meteorit, den Forscher vor einem Jahr auf die Erde stürzen ließen, liefert ernüchternde Resultate für die Anhänger der Theorie, dass das Leben ursprünglich aus den Weiten des Weltalls auf die Erde kam: Keines der Bakterien überlebte den heißen Flug durch die Atmosphäre.

Weiterlesen: Bakterien überlebten Meteoritenabsturz nicht