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Der US-Astronaut Scott Kelly und der russische Kosmonaut Michael Kornienko beendeten am 2. März nach 340 Tagen Aufenthalt in der Internationalen Raumstation ihre Mission mit einer sicheren, aber wie üblich ziemlich harten, Landung in der Steppe Kasachstans. Ihr Raumschiff Sojus TMA-18M, gesteuert vonSergei Wolkow, hatte um 2:02 Uhr mitteleuropäischer Zeit vom Außenposten abgelegt. An Bord der ISS blieben der Kommandant der Expedition 47, der US-Astronaut Timothy Kopra, der europäische Astronaut Tim Peake und der russische Kosmonaut Juri Malenchenko zurück.

Weiterlesen: Kelly und Kornienko nach 340 Tagen auf der ISS wieder zurück

Am 12. September, um 02:51 Uhr mitteleuropäischer Zeit landete die Rückkehrkapsel des Raumschiffs Sojus TMA-16M nach einem problemlosen Flug sicher in der kasachischen Steppe. Das Raumfahrzeug hatte um 23:29 Uhr am 11. September vom Swesda-Modul der ISS abgelegt. Die Crew, bestehend aus Sojus-Kommandant Gennadi Padalka, dem kasachischen Kosmonauten Aydin Aimbetov und dem ESA-Astronauten Andreas Mogensen, ist wohlauf.

Weiterlesen: Sojus TMA-16M zurück auf der Erde

"Wir hatten seit sieben Jahren keinen Fehlstart mehr. Der letzte ereignete sich, als meine Firma gerade mal 500 Personen beschäftigte. Heute hat SpaceX über 4.000 Mitarbeiter. Praktisch 90 Prozent meiner Leute haben noch nie einen Fehlschlag erlebt. Für die ist der Erfolg der Normalfall. Womöglich sind wir dadurch ein wenig leichtsinnig geworden".

Weiterlesen: Strukturbruch bei SpaceX

In der Nacht von Samstag den 13. auf Sonntag den 14. Juni nahm Europas spektakuläre Kometenmission eine schon fast nicht mehr erhoffte Wendung. Die Controller in Darmstadt erhielten eine Nachrichtensendung von Rosetta, in der sich eine Überraschung befand: 300 Datenpakte vom verschollenen Philae-Lander. Die letzte Meldung davor stammte vom 15. November 2014 um 1:15 Uhr morgens mitteleuropäischer Zeit.

Weiterlesen: Überraschungsbotschaft von Philae

Status 06.03.2016 - Start geklappt. Landung nicht. Wie vermutet

Ja, ich hab das Eingangs schon in diesem Diary verkündet: Die Chancen für eine gelungene Rückführung der Erststufe der Falcon 9 beim SES-9 Start sind gering. Und so war es denn auch am Ende. Wegen einer mehrtägigen Reise konnte ich den Ausgang der Sache am Schluss nur noch am Handy verfolgen. Heute bin ich zurück, und habe dem Start  einen eigenen Beitrag im Space Log gewidmet, und den können Sie hier nachlesen.

Weiterlesen: Hochgeschwindigkeitsrückkehr

WrackteilAm Morgen des 31. Oktober (US Pazifik-Zeit) war die Crew von SpaceShip2 dabei, den ersten raketengetriebenen Testflug seit neun Monaten durchzuführen. Bei diesem Einsatz sollte erstmals ein neuer Treibsatz für das Hybrid-Triebwerk des suborbitalen Raumfahrzeugs im Flug erprobt werden. Dieser Antrieb hatte in den Monaten zuvor bei statischen Tests am Boden problemlos funktioniert. Beim Flugtest ging aber offensichtlich irgendetwas schrecklich schief, und nach einem zunächst nominal aussehenden Flug brach das Vehikel in einer Höhe von etwa 17.500 Metern auseinander. Einer der beiden Piloten kam ums Leben, der andere konnte mit dem Fallschirm abspringen und ist schwer verletzt.

Weiterlesen: Schwerer Rückschlag für suborbitale Raumfahrt

Hopefully notZum Patentstreit über den ich letzthin berichtete gibt es jetzt eine interessante Ergänzung. Bei einer Podiumsdiskussion am Massachusetts Institute of Technology (MIT) am vergangenen Freitag berichtete Elon Musk, dass er bei einer Schiffswerft in Lousiana eine hochseetüchtige „Barke“ habe bauen lassen, auf denen bei kommenden Starts von Cape Canaveral aus die Erststufen seiner Falcon 9 Raketen nach absolvierter Mission landen sollen. Der erste Einsatz der Barke ist bereits für Anfang Dezember geplant.

Weiterlesen: SpaceX landet auf der Barke – fürs Erste

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