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Die chinesische Raumfahrtagentur CNSA brachte am 25. April im Auftrag der pakistanischen Raumfahrtbehörde SUPARCO den dritten Erdbeobachtungssatelliten der PRSC-Reihe in eine niedrige Erdumlaufbahn. Das Raumfahrzeug trägt die Bezeichnung PRSC-E03. Die Mission begann am nordchinesischen Raumfahrtzentrum Taiyuan. Als Träger wurde eine Rakete des Typs Langer Marsch 6 eingesetzt.

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Die China Academy of Space Technology (kurz: CAST) brachte am 24. April vier Kommunikationssatelliten der Hulianwang Jishu Shiyan-Reihe in eine niedrige Erdumlaufbahn. Es handelt sich dabei um die Einheiten 9A, 9B, 9C und 9D der Testsatelliten für die staatliche SatNet-Leo-Konstellation, besser bekannt unter dem Begriff Guowang. Als Träger wurde eine Rakete des Typs Langer Marsch 2D eingesetzt. Startort war das Raumfahrtzentrum Xichang in Zentralchina.

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Eine russische Trägerrakete des Typs Angara 1.2 brachte am 23. April vier Militärsatelliten mit unbekannter Aufgabenstellung in eine polare sonnensynchrone Erdumlaufbahn. Von diesen Einheiten ist lediglich die militärische Zahlnummer bekannt, nämlich Kosmos 2617 – Kosmos 2620. Es wird allerdings mit einiger Sicherheit angenommen, dass es sich bei den Einheiten um die optischen Aufklärungssatelliten OO MKA №7 - OO MKA №10 handelt. Startort war der nordrussische Weltraumbahnhof Plessezk.

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Rocket Lab brachte am 23. April einen Sammeltransport von acht japanischen CubeSats in eine polare sonnensynchrone Erdumlaufbahn. Ihr gemeinsamer Nenner ist ihre Zugehörigkeit zum so genannten „Innovative Satellite Technology Demonstration Program“ der JAXA. Der Start erfolgte am kleinen privaten Raumflughafen von Rocket Lab auf der neuseeländischen Halbinsel Mahia. Als Träger wurde eine Rakete des Typs Electron eingesetzt.

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