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Credit: twitter.com/AstronomyNowAm 20. Januar 2014 war es soweit: Nach mehrjähriger wörtlich zu nehmender Funkstille konnte die Europäische Weltraumbehörde ESA wieder den Radiokontakt zu ihrer Kometenjägersonde Rosetta herstellen. Rosetta hatte zu diesem Zeitpunkt schon einen sehr weiten Weg hinter sich. Gestartet war sie am 2. März 2004 und soll demnächst in die Umlaufbahn des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko einschwenken. Höhepunkt der Mission wird neben dem kartographischen Blick auf eine erwachende Sleeping Beauty auch die  Landung der Sonde Philae, die für November geplant ist. Seit seiner Ankunft beim Kometenkern schickt Rosetta prächtige Postkarten. (Credit: twitter.com/AstronomyNow)

Weiterlesen: Rosetta on Tour

Messenger im Merkur-Orbit CR NASAZum ersten Mal in der Geschichte der Raumfahrt ist eine Raumsonde in eine Umlaufbahn um den Planeten Merkur eingeschwenkt. Nach einer sechseinhalbjährigen Rundreise im inneren Sonnensystem führte die Raumsonde MESSENGER (Akronym für: MErcury Surface, Space Environment, GEochemistry and Ranger Spacecraft) am 17. März 2011 das entscheidende Retromanöver durch und befindet sich jetzt auf einer elliptischen Umlaufbahn, auf der die Sonde den innersten Planeten des Sonnensystems alle 12 Stunden umkreist.

Weiterlesen: Der Bote erreicht sein Ziel

Untersuchungen des im Jahr 2004 von der Sonde Stardust gesammelten Kometenstaubs scheinen zu belegen, dass die Objekte am Rande des Sonnensystems aus Material bestehen, dass sich in sehr frühen Zeiten noch in dessen Zentrum befunden haben muss. Die Forscher fanden in den Staubkörnchen so genannte Chondren – winzige Silikatkügelchen, die in Schmelzprozessen entstanden sind und auf unbekannte Weise bis in die äußeren Regionen des Planetensystems gelangt sein müssen.

Weiterlesen: Kurioser Fund im Kometenstaub

Mars PanoramaZum ersten Mal ist es gelungen, Wasser auf dem Mars direkt mit einem Landeroboter nachzuweisen. Nach einigen Problemen bei der Probennahme gelang es der Sonde Phoenix,  Eis aus einer Bodenprobe in seinem Analyseofen zu verdampfen. Nun wurde die Mission um weitere fünf Wochen verlängert.

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