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 Image Credit: NASA, ESA, H. Bond (STScI) and M. Barstow (University of Leicester) Mit Hilfe eines Ultraviolett-Teleskops entdeckten amerikanische und deutsche Forscher den heißesten Weißen Zwerg, der bislang in unserer Galaxie bekannt ist. In der Photosphäre des Sterns mit der Bezeichnung KPD 0005+5106 herrschen Temperaturen von rund 200 000 Grad Celsius. Solche stellaren Glutöfen werden zwar von der Theorie der Sternentwicklung vorhergesagt, dennoch gibt das nun gefundene Exemplar Rätsel auf.

 

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 Credit: CNES / D. Ducros Die Entdeckung liegt bereits ein halbes Jahr zurück: Damals fanden die Astronomen ein merkwürdiges Objekt, das in keine der Begriffschubladen passen wollte – zu schwer für einen Planeten, zu leicht für einen Stern und zu exotisch für einen Braunen Zwerg. Was genau CoRoT-Exo-3b ist, können die Wissenschaftler bis heute nicht sagen.

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Reiche Beute für die Planetenjäger: Auf einer internationalen Konferenz in Nantes stellte gestern ein schweizerisch-französisches Forscherteam seine Ergebnisse vor. Nach jahrelangen Beobachtungen am Observatorium der ESO auf La Silla fanden sie insgesamt 45 Exoplaneten mit Massen unter dem 30fachen der Erdmasse. Statistisch hätte somit jeder dritte sonnenähnliche Stern einen Planeten von der Größe des Neptun oder eine sogenannte "Super-Erde".
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