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Credit: Jürgen WrbaDer Bericht über die außerordentlich erfolgreiche "Yuri‘s Night" des Vorjahres im Naturhistorischen Museum der Stadt Wien endete seinerzeit mit den Worten: "Wir freuen uns auf eine rauschende Yuri's Night am Freitag, dem 12. April 2013 im Wiener Planetarium".

Genau das und kein Jota weniger wurde dann auch tatsächlich an diesem 12. April 2013 geboten. Die inzwischen fünfte Yuri‘s Night Wien war eine Veranstaltung der Superlative und hat das Zeug zur Kultveranstaltung zu werden. Hatte "Der Orion" als Organisator bei den ersten Veranstaltungen noch Probleme, günstige und akzeptable Räumlichkeit aufzutreiben, gehört diese Sorge inzwischen der Vergangenheit an. Angebote für kostenlose und schöne Veranstaltungsräume kommen inzwischen ungefragt, denn die Yuri‘s Night in Wien erwies sich erneut als ein Besuchermagnet.

Weiterlesen: Yuri's Night - Kosmos der Frauen

AOUDA beim Rio-Tinto-FeldtestWas weltweit noch Zukunftsmusik ist, wurde im letzten Jahr in einer südspanischen Halbwüste rund um den Rio Tinto Realität: österreichische Forscher simulierten eine Mission zum Roten Planeten. Internationale Forscherteams arbeiten schon seit einiger Zeit auf Hochtouren an vorbereitenden Simulationsprojekten für eine Mars Expedition - wie 2011 in der spanischen Halbwüstenregion Rio Tinto.

Am Sonntag, 5.2., berichtet Reinhard Tlustos im Wiener Planetarium, wie das österreichische Weltraumforum in Spanien eine Marsexpedition simulierte, und zeigt Bilder und Erfahrungsberichte der spannenden Expedition im Rio Tinto.

Weiterlesen: Österreicher auf dem Mars

Es ist wieder soweit:

Am 7. Juli 2011 um19:00 Uhr lädt SuperNova ein gemeinsam die besten Sendungen nachzusehen, die Sendungsmacher kennenzulernen und Feedback zu geben. Schwerpunkt sind diesmal Sendungen, die auf der Kuffner-Sternwarte entstanden sind. Wir wollen in diesem Zusammenhang auf die ausgezeichnete Arbeit des Vereins hinweisen, der seit Jahrzehnten kontinuierlich Volksbildung auf hohem Niveau betreibt.

Eintritt frei! Für einen Imbiss wird gesorgt.

Der Eingang zum Raum D befindet sich straßenseitig gegenüber dem Naturhistorischen Museum. Info und Lageplan: www.m-q.at

Special thanks to: Franz Ablinger and monochrom

Weiterlesen: 7. Juli, MuseumsQuartier: SuperNova

Credit: Maria Pflug-HofmayrIn der Nähe der Donaumetropole Wien die Milchstraße sehen, geht das? Ja, zumindest in einem kleinen Ort mit dem urigen Namen Großmugl, der sich auf das größte bronzezeitliche Hügelgrab Mitteleuropas bezieht. Astronomen und Sterngucker beklagen seit langem den Verlust des Nachthimmels, aber außer ihnen nimmt dieses Phänomen kaum jemand wahr. Um einem großen Publikum vor Augen zu führen, warum der Sternenhimmel schützenswert ist, veranstalteten zahlreiche Berufs- und Hobbyastronomen am 31. Juli ein Sternenfest in Großmugl, das in manchen Berichten bereits als "Woodstock der österreichischen Astronomie" bezeichnet wird.

Weiterlesen: Sternenfest in Großmugl

 Was wird hier beleuchtet - Himmel oder Straße? Unter dem Titel "Umweltdialog zur deutschen Nachhaltigkeitsdebatte" bietet das deutsche Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) noch für drei Wochen die Möglichkeit, bislang vernachlässigte Umweltthemen zu benennen und zur Diskussion zu stellen. Darunter findet sich jetzt auch ein Vorschlag, der allen Astronomen und Naturliebhabern auf dem Herzen liegt: Lichtverschmutzung. Gelingt es den Initiatoren, genügend Unterstützer zu sammeln, dann wird das Thema im Rahmen eines Fachdialogs zwischen Politikern, Fachleuten und Bürgern im Ministerium diskutiert. Wer immer dieses Thema für wichtig hält, kann den Antrag online unterstützen!
Weiterlesen: Lichtverschmutzung zum Thema machen!

Buzz Aldrin; Credit: Fstpnet In den Tagen vor und nach dem denkwürdigen 21. Juli 1969, an dem Buzz Aldrin kurz nach Neil Armstrong als zweiter Mensch den Mond betrat, hielt Wernher von Braun in den NASA-Zentren von Florida, Alabama und Texas eine Reihe von Reden, in denen er sich überzeugt gab, dass US-Astronauten spätestens im Jahre 1989 auf dem Mars landen würden. Von Brauns Prognosen für den Verlauf der US-Raumfahrt hatten immer gestimmt, es gab keinen Grund, ihnen dieses Mal zu misstrauen. 

Weiterlesen: Buzz Aldrin ist 80 - und in Wien

Volkssternwarte Wuerzburg, Credit: Peter Schramm Eine Zeitreise zur Entdeckung der Jupitermonde im Januar 1610 gibt es dieses Wochenende in der Volkssternwarte Würzburg. Den nachfolgenden Beitrag zur Einführung in das Thema hat der Amateurastronom und zweite Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Raumfahrt, Peter Schramm, verfasst.

Galileo Galilei entwickelte im Jahre 1609 sein selbstgebautes Fernrohr mit einer Vergrößerung von anfangs Faktor 10 bis hin zum Faktor 30 im Endausbau. Er beobachtete zuerst den Erdmond und die Venusphasen, die ein erster Beleg für die Richtigkeit des kopernikanischen Weltbildes mit der Sonne im Zentrum waren.

Weiterlesen: Vortrag in der Volkssternwarte Würzburg