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"Völlig losgelöst" - Galerie WestLicht, 10. April–25. Mai 2014Infrarot-Bild des Helixnebels, Spitzer Weltraumteleskop, 2007 © NASA/JPL-Caltech/University of Arizona

Seit Beginn der Zivilisation beobachten Menschen den Nachthimmel und versuchen, ihm seine Geheimnisse zu entreißen. Frühe Zivilisationen beobachteten den Nachthimmel mit bloßem Auge, die Entwicklung des Teleskops im 17. Jahrhundert erlaubte es Forschern wie Galileo Galilei, die Erscheinungen des Himmels mit zunehmender Detailschärfe zu betrachten. Mit der Erfindung der Fotografie in den 1830er-Jahren ließen sich diese Beobachtungen schon bald im Bild bannen, bewahren und mit anderen teilen.


Die Galerie WestLicht zeigt vom 10. April 2014 an einen Blick in die Weiten des Weltalls. Anhand von 150 spektakulären Fotografien bekommen Zuseher einen Einblick in die Geschichte der Weltraumfotografie: von frühen Schwarzweißaufnahmen vorbeiziehender Kometen aus dem 19. Jahrhundert über das erste Foto der Erdkugel vor dem dunklen Hintergrund des Universums bis zu den farbgesättigten Bildern, die moderne Hochleistungsteleskope aus den Tiefen unserer Galaxis liefern.

Kuratiert von Jay Belloli für California/International Arts Foundation, Los Angeles, Kalifornien

Rahmenprogramm

06.05.2014, 19 h
Per aspera ad astra. Wie Weltraumbilder entstehen
Vortrag von Maria Pflug-Hofmayr

15.05.2014, 19 h
Exklusiv für Mitglieder: Science-Fiction-Filmabend
mit einem selten aufgeführten Klassiker
In Kooperation mit dem Filmarchiv Austria

24.04. und 22.05.2014, 19 h
Überblicksführungen