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ILA; Credit: Eugen Reichl Es ist wieder ILA. Außerhalb des Ausstellungsgeländes herrscht das blanke Chaos, weil sich wieder einmal niemand die Mühe gemacht hat, die Zufahrten ordentlich zu beschriften. Oder überhaupt zu beschriften. Manchmal sind sogar Schilder da, kunstvoll in irgendwelche Hecken und Büsche hineingestellt, und gerade mal dann zu erkennen, wenn man daran vorbeifährt. Andreas, mein Berliner Freund, eigentlich mit erheblicher ILA-Erfahrung ausgestattet, kurvt eine geschlagene Stunde herum, bis wir die Zufahrt schließlich finden. Navi ist nutzlos, Straßen und Wege ändern sich in der Mega-Baustelle des Flughafens Schönefeld fast täglich. Und wer versucht, an den Aufbautagen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur ILA zu gelangen: Fehlanzeige. Die ILA-Organisation geht einfach mal davon aus, dass jegliche Anfahrt vor dem offiziellen Eröffnungstag ausschließlich mit dem Auto und mit keinem anderen Verkehrsmittel geschieht.

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