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Nach einer dieses Mal besonders langen Neujahrspause (China wechselte am 17. Februar vom Jahr der Schlange in das Jahr des Pferdes) von genau einem Monat Dauer nahm das Land der Mitte am 12. März seine Starttätigkeit wieder auf. Dies geschah mit einer Routinemission zur Bestückung der staatlichen Guowang-Internet-Konstellation. Dabei wurde neun Einheiten dieser Reihe mit einer Rakete des Typs Langer Marsch 8A vom kommerziellen Teil des Raumflughafens Wenchang am Gelben Meer aus gestartet.

Weiterlesen: China zurück im All mit Guowang-Gruppe 20

Nicht nur Rocket Lab verwendet Slogans, auch Firefly tut es. Die insgesamt siebte Mission einer Alpha Block 1 wurde als „Stairway To Seven“ bezeichnet, ein deutlicher Hinweis darauf, dass man sich bei diesem Flug einen Erfolg erwartete. Die bisherige Bilanz der Alpha ist durchwachsen, um es milde auszudrücken. Vor der aktuellen Mission gab es bei sechs Einsätzen nur zwei eindeutige Erfolge. Dieses Mal klappte jedoch alles. Ab dem nächsten Flug gibt es einen Neuanfang für Firefly, denn dann geht die stärkere und zwei Meter längere Alpha Block 2 an den Start. Mit hoffentlich besseren Resultaten.

Weiterlesen: Alpha mit „Stairway To Seven“ erfolgreich

Nach einer längeren Reihe firmeninterner Einsätze im Rahmen des Starlink-Programms flog am 10. März eine Falcon 9 wieder einmal für einen externen Kunden. Bei dem handelte es sich um den US-Telekommunikationsdienstleister Echostar, dessen massive Telekommunikationsplattform Echostar XXV SpaceX in eine subsynchrone geostationäre Transferbahn transportiert wurde. Die Mission begann an der Cape Canaveral Space Force Station.

Weiterlesen: Falcon 9 transportiert Echostar XXV ins All

Rocket Lab, bekannt für seine verschrobenen Startslogans, übertraf sich am 6. März wieder einmal selbst. Der Start des US-Erdbeobachtungssatelliten Black Sky Global der dritten Generation erhielt das Motto „Insight At Speed Is A Friend Indeed“. Wie man das sinnvoll interpretieren soll, eröffnet sich dem ungeübten Beobachter nicht unmittelbar. Dies umso mehr, als zusätzlich um diesen Satelliten ein ziemliches Geheimnis gemacht wird. Startort war der kleine private Raumflughafen von Rocket Lab auf der neuseeländischen Halbinsel Mahia.

Weiterlesen: Insight At Speed Is A Friend Indeed

Viele Meilen weit entfernt von der Routine und der Zuverlässigkeit von SpaceX zeigt sich die japanische Firma Space One. Am 5. März scheiterte auch der dritte Flug ihres weitgehend feststoffbetriebenen Kleinträgers KAIROS bereits in der Betriebsphase der ersten Stufe. Die restlichen drei Antriebseinheiten konnten somit immer noch nicht im Flug getestet werden. Wie lange das Unternehmen bei dieser verheerenden Serie noch durchhält ist fraglich. An Bord befanden sich, wie schon beim Flug zuvor, erneut fünf Satelliten. Man hatte sich dieses Mal, nach den vergangenen Fehlschlägen, wohl ein besseres Ergebnis ausgerechnet.

Weiterlesen: Dritter Fehlschlag beim dritten Flug

Die schier unendliche Reihe weltweiter Orbitalstarts die ausschließlich von SpaceX durchgeführt werden verlängert sich stetig. In diesem Sinne brachte das Unternehmen, beim nun schon zehnten Orbitalstart von SpaceX in ununterbrochener Folge (also ohne dass sich irgendwo sonst auf der Erde eine weitere Orbitalmission ereignet) am 1. März eine Trägerrakete des Typs Falcon 9 die 25 Satelliten der Starlink Gruppe 17-23 in eine polare sonnensynchrone Erdumlaufbahn.

Weiterlesen: SpaceX startet Starlink-Gruppe 17-23

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