SpaceX brachte am 17. März mit einer Trägerrakete des Typs Falcon 9 die 25 Satelliten der Starlink Gruppe 17-24 in eine polare sonnensynchrone Erdumlaufbahn. Startort war die Space Force Basis Vandenberg in Kalifornien.
SpaceX brachte am 17. März mit einer Trägerrakete des Typs Falcon 9 die 25 Satelliten der Starlink Gruppe 17-24 in eine polare sonnensynchrone Erdumlaufbahn. Startort war die Space Force Basis Vandenberg in Kalifornien.
Beim Start einer feststoffbetriebenen Trägerrakete des Typs Kuaizhou 11 brachte das halbstaatliche Unternehmen ExPace (eine Ausgründung der staatlichen CASIC Rocket Technology Company) am 16. März acht Mikrosatelliten in den Orbit. Die Kuaizhou 11 ist die stärkste der drei ExPace-Startvehikel. Sie weist ein Startgewicht von 78 Tonnen auf, und kann eine Nutzlast von 1500 Kilogramm auf eine genau östliche niedrige Erdumlaufbahn transportieren. Die Mission war der 38. Start einer Rakete der Kuaizhou-Reihe.
Am 15. März brachte eine Trägerrakete des Typs Langer Marsch 6A den Militärsatelliten Yaogan 50B in eine retrograde Erdumlaufbahn. Startort war das nordchinesische Raumfahrtzentrum Taiyuan. Schon der Vorgänger Yaogon 50-01 flog in diesen äußerst ungewöhnliche Orbit. Was dort die Aufgabe der beiden ist, bleibt bis dato im Verborgenen.
Am 14. März brachte eine Trägerrakete des Typs Falcon 9 die 29 Satelliten der Starlink Gruppe 10-48 in eine niedrige Erdumlaufbahn. Startort war der Komplex 40 der Cape Canaveral Space Force Station. Damit sind gegenwärtig 9967 Starlinks im Orbit.
SpaceX brachte am 13. März mit einer Trägerrakete des Typs Falcon 9 die 25 Satelliten der Starlink Gruppe 17-31 in eine polare sonnensynchrone Erdumlaufbahn. Startort war die Space Force Basis Vandenberg in Kalifornien. Die Mission begann um 15:58 Uhr mitteleuropäischer Zeit an der Startanlage 4E des Weltraumbahnhofs.
Weniger als drei Stunden nach dem Start der Guowang-Gruppe 20 erfolgte bereits der nächste chinesische Orbitalstart. Dieses Mal begann die Mission am zentralchinesischen Weltraumbahnhof Xichang. Als Träger wurde eine altbewährte Rakete des Typs Langer Marsch 2D eingesetzt. Bei den Nutzlasten handelt es sich um zwei militärische Technologiedemonstratoren aus der Shiyan-Reihe mit den Nummer 30C und 30D.
Nach einer dieses Mal besonders langen Neujahrspause (China wechselte am 17. Februar vom Jahr der Schlange in das Jahr des Pferdes) von genau einem Monat Dauer nahm das Land der Mitte am 12. März seine Starttätigkeit wieder auf. Dies geschah mit einer Routinemission zur Bestückung der staatlichen Guowang-Internet-Konstellation. Dabei wurde neun Einheiten dieser Reihe mit einer Rakete des Typs Langer Marsch 8A vom kommerziellen Teil des Raumflughafens Wenchang am Gelben Meer aus gestartet.
Nicht nur Rocket Lab verwendet Slogans, auch Firefly tut es. Die insgesamt siebte Mission einer Alpha Block 1 wurde als „Stairway To Seven“ bezeichnet, ein deutlicher Hinweis darauf, dass man sich bei diesem Flug einen Erfolg erwartete. Die bisherige Bilanz der Alpha ist durchwachsen, um es milde auszudrücken. Vor der aktuellen Mission gab es bei sechs Einsätzen nur zwei eindeutige Erfolge. Dieses Mal klappte jedoch alles. Ab dem nächsten Flug gibt es einen Neuanfang für Firefly, denn dann geht die stärkere und zwei Meter längere Alpha Block 2 an den Start. Mit hoffentlich besseren Resultaten.
Nach einer längeren Reihe firmeninterner Einsätze im Rahmen des Starlink-Programms flog am 10. März eine Falcon 9 wieder einmal für einen externen Kunden. Bei dem handelte es sich um den US-Telekommunikationsdienstleister Echostar, dessen massive Telekommunikationsplattform Echostar XXV SpaceX in eine subsynchrone geostationäre Transferbahn transportiert wurde. Die Mission begann an der Cape Canaveral Space Force Station.