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Sojus TMA 11 "Jede Landung, bei der Du die Landestelle zu Fuß verlassen kannst, ist eine gute Landung" (Peggy Whitson, auf die Frage eines Reporters, wie sie ihre Landung mit Sojus TMA 11 am 19. April bewertete). 

Der Orion berichtete bereits am 20. und am 23. April über die dramatische Rückkehr von Sojus TMA 11 aus dem Erdorbit. Inzwischen wurde bekannt, dass sie wesentlich gefährlicher war, als zunächst angenommen. Fest steht: Die Besatzung kam nur um Haaresbreite mit dem Leben davon.

Weiterlesen: Landung am Limit - Teil 1

Sojus TMA 7; Credit: NASA Die Landung von Sojus TMA 11 am vergangenen Samstag verlief offensichtlich noch dramatischer, als zunächst angenommen worden war. Bislang war man davon ausgegangen, dass ein "Bug" in der Steuerungselektronik bewirkt hätte, dass das Raumfahrzeug in den ballistischen Abstiegsmodus überging und die Landung dadurch mehrere hundert Kilometer vor dem vorgesehenen Zielgebiet erfolgte. Schon kurz nach der Landung waren aber Fragen zu den seltsamen Begleitumständen aufgetaucht. So mussten sich die russischen Offiziellen fragen lassen, warum der Funkkontakt mit der Sojus schon so früh abriss und vor allem in der fallschirmgestützten Landephase vor dem Aufsetzen keinerlei Funkkontakt mit dem Raumfahrzeug bestand.

Weiterlesen: Auf des Messers Schneide

Mehr als 30 Jahre lang verhandelten die Astronomen in Österreich um einen Beitritt zur Europäischen Südsternwarte. Nun ist es endlich geschafft: die Regierung hat einem Beitritt zugestimmt. Die erste offizielle Stimme war eine Randnotiz mit brisanter Aussage auf www.orf.at: "Präsentiert wurde auch der Beitritt Österreichs zur Europäischen Südsternwarte (ESO).", nachzulesen auf www.orf.at.

Kurze Zeit später tauchten auch Artikel im Standard und in der Wiener Zeitung auf (man beachte bei letzterem Beitrag das interessant montierte Fernrohr... ;)

Hier eine weitere offizielle Meldung von www.orf.at.

Nox     

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