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Lunar Real EstateWir haben ja schon  vor ein paar Tagen beim "Federal Aviation Administration Office of Commercial Space Transportation"(AST) vorbeigeschaut. In dem Zusammenhang ist es erwähnenswert, dass dort noch eine weitere interessante Sache auf dem Tisch liegt.Robert Bigelow, Gründer und Präsident von Bigelow Aerospace, hat nämlich einen Vorstoß ganz besonderer Art gemacht. Er ist der Meinung, und hat dies schon davor bei etlichen Gelegenheiten vertreten, dass die Festlegung von Eigentumsrechte an außerirdischen Grundstücken von essentieller Bedeutung sind für die Raumfahrtindustrie jenseits des niedrigen Erdorbits. Vor allem geht es ihm darum, von der AST klären zu lassen, ob seine geplanten Mondhabitate ein Operationsgebiet zugewiesen bekommen können, in das keine anderen Personen oder Parteien Zugang haben.

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BeemerVielleicht erinnert sich noch die eine oder der andere: CNN war mal ein halbwegs respektabler Fernsehsender. Allerdings habe ich mich immer schon gefragt, wozu zum Teufel man unbedingt ein so genanntes „Business Weather“ braucht, wenn man doch eh drinnen im Büro ist, und warum bei jedem einzelnen Beitrag diese saublöden Börsenkurse am unteren Bildschirmrand mitlaufen müssen. Aber dann haben sie Miles O’Brien gefeuert und ich hab ich nie wieder reingeschaut, außer zwei drei Mal aus purer Verzweiflung, wenn auf irgendeiner Dienstreise CNN der einzige Sender war, dessen Sprache ich halbwegs verstanden hab.

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BugsÜber Blue Origin etwas herauszufinden stellt sich immer ziemlich schwierig dar. In diesem Laden friemelt man nach wie vor ganz im Geheimen vor sich hin und keiner hat so recht eine Ahnung, was die da eigentlich so treiben und welchen Umfang das annehmen könnte. Aber ab und an müssen auch die Manager von Blue Origin aufs Amt, um sich was genehmigen zu lassen. Die Ergebnisse dieser Anträge müssen dann dort wie hier veröffentlicht werden. Und das ist dann der Moment, an dem man seine Schlussfolgerungen ziehen kann.

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NewtonDie Triebwerke „NewtonOne“ und „NewtonTwo“  werden eigentlich für das zweite Produkt von Virgin Galactic entwickelt, den "LauncherOne". „Launcher One“ ist ein zweistufiger Satellitenträger, der in das Marktsegment der Orbital Sciences Pegasus einsteigen soll. Allerdings zu einem Preis, der nur ein Drittel so hoch sein soll, wie der der vierstufigen Pegasus. Das Startprinzip ist aber dasselbe. Ein Trägerflugzeug (bei Virgin der „WhiteKnightTwo“) transportiert die Rakete auf Abwurfhöhe. Dann erfolgt die Freigabe der Rakete, Zündung des Triebwerks und der Flug in eine Umlaufbahn.

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PogoWoran hapert es beim SpaceShipTwo? An der Stelle verlasse ich die gesicherte Erkenntnis und spekuliere auf Basis offiziell nicht bestätigter Berichte ein wenig. Ich bin mir aber relativ sicher, dass diese Spekulationen nicht allzu weit von der Wahrheit entfernt angesiedelt sein dürften. Zunächst aber mal die Fakten.

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Sir RichardBei Sir Richards Fangemeinde kommt langsam aber sicher Frust auf. Immer noch sind die einzelnen Testflüge von SS2 durch fast schon geschichtliche Zeiträume voneinander getrennt und man kann nicht gerade behaupten, dass die Maschine dann bei diesen spärlich gestreuten Missionen wenigstens in großen Sprüngen ihr Leistungsspektrum erfliegt.

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