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Dass die Menscheit Karl Janke das Deutsche Atom, das Großkugeltrajekt, das Vollatomtriebwerk und die Sternland-Lotterie verdankt, weiß jeder, der nicht sämtliche 15 Schuljahre geschwänzt hat. Aber der überragende Erfinder unserer Zeit hat sich auch mit kleinen Problemen des Alltags beschäftigt.

Weit weniger bekannt sind seine fahrbahre Hallenbeheizungsanlage, der kleine atomgetriebene Posthubschrauber, der Igelit-Flachbildschirm und der Golfschläger mit integriertem Rasenmäher auf Janke zurückgehen. Ob hier, wie so oft, vermöge eines morphischen Feldes mehrere Erfinder gleichzeitig den selben Einfall hatten, kann nicht mehr in allen Details rekonstruiert werden.

"Mit Hilfe des aus dem Deutschen Atom gewonnenen Stromes kann man sämtliche Licht- und Kraftstromverbrauchende Apparate, Aggregate oder Motoren betreiben! Das ist natürlich ein kolossaler Fortschritt, weil erstens sämtliche Fernleitungen fortfallen, ferner die Ausgaben für Gas, Öl und Antriebsstoffe, drittens die Sperrzeiten und viertens das Frieren im Winter. Land-, Luft-, Wasser- und Raumfahrzeuge fahren und fliegen eines Tages mit diesem Atom. Selbst ein dem Moped ähnliches Atomrad fährt damit ununterbrochen 1-1,5 Monate lange. Dann setzt man einige Teile neu ein".

In dieser Rubrik werden wir in loser Folge die wichtigsten Forscher und Entdecker des 20. Jahrhunderts vorstellen. Heute beginnen wir mit

Stanley Pons und Martin Fleischmann

1989 führten diese beiden Physiker die weltweit ersten erfolgreichen Experimente mit der kalten Kernfusion durch. Kurz danach gesellte sich als weitere zuverlässige Energiequelle das Perpetuum Mobile hinzu, bevor es den beiden Forschern schließlich erst vor wenigen Monaten gelang, die Nullpunkt-Enerergie nutzbar zu machen. Die Auswirkungen auf den Einsatz der Jankeschen voll-atom-betriebenen Raumtrajekte dürfte immens sein.

Weiterlesen: Forscher des 20. Jahrhunderts

Ludwig Wittgenstein, 1946: "Jemand könnte eine Flugmaschine erdichten, ohne es mit ihren Einzelheiten genau zu nehmen. Ihr Äußeres mag er sich sehr ähnlich dem eines richtigen Aeroplanes vorstellen, und ihre Wirkungen malerisch beschreiben.

"Es ist auch nicht klar, dass so eine Erdichtung wertlos sein muss. Vielleicht spornt sie Andere zu einer anderen Art von Arbeit an. Ja, während diese sozusagen von ferne her, die Vorbereitungen treffen, zum Bauen eines Aeroplanes, der wirklich fliegt, beschäftigt sich Jener damit, zu träumen, wie dieser Aeroplan aussehen muss, und was er leisten wird. Über den Wert dieser Tätigkeiten ist damit noch nichts ausgesagt. Die des Träumers mag wertlos sein - und auch die andere."