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Start H2-BEine japanische Trägerrakete des Typs H-2B brachte am 21. Juli das dritte unbemannte japanische „Kounotori“- Versorgungsraumschiff für die Internationale Raumstation sicher in den Orbit. Der Start erfolgte bei regnerischem Wetter um 4.06 Uhr mitteleuropäischer Zeit von der Startrampe 2 des Tanegashima Raumfahrtzentrums im Süden Japans.

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CrewDrei „Weltraumveteranen“ traten in den frühen Morgenstunden des 16. Juli die Reise zur Internationalen Raumstation an. Unter dem Kommando von Juri Malenchenko, mit 515 Tagen an früheren Weltraumaufenthalten einer der weltweit erfahrensten Raumfahrer, machten sich die NASA-Astronautin Sunita Williams und Akihito Hoshide von der japanischen Weltraumagentur JAXA auf den Weg zum Außenposten im Orbit.

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Proton M Briz MAm 9. Juli, um 20:38 Uhr mitteleuropäischer Zeit brachte eine Proton M Briz M den Kommunikationssatelliten SES-5 in einen geostationären Transferorbit. Der Start in Baikonur erfolgte unter dem Management von International Launch Services für den in Luxemburg ansässigen Satellitenbetreiber SES (Société Européenne des Satellites). Der Start war ursprünglich schon im Dezember letzten Jahres geplant gewesen, musste aber wegen technischer Probleme am Satelliten und an der Trägerrakete mehrmals verschoben werden.

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A 5Bei der vierten Arianespace-Mission dieses Jahres wurden am 5. Juli zwei Raumfahrzeuge in einen geostationären Transferorbit transportiert: Der europäische Wettersatellit MSG-3 im Auftrag von Eumetsat und Echostar XVII, ein moderner Hochleistungs-Nachrichtensatellit, für Hughes Network Systems. Der Start  - es war die 49. erfolgreiche Mission für eine Ariane 5 in ununterbrochener Folge - verlief vollständig problemlos.

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StartDie USA setzten am 29. Juni ihre Serie militärischer Starts mit geheimen Nutzlasten des National Reconnaissance Office fort. Beim insgesamt sechsten Start einer Delta IV „Heavy“ Rakete, dem derzeit weltweit leistungsfähigsten Raumfahrtträger, wurde ein Satellit mit der Bezeichnung NRO-L15 wahrscheinlich auf eine geostationäre Transferbahn befördert. Genau ist das allerdings nicht bekannt. Rückschlüsse auf die Flugbahn konnten lediglich aus den Abwurfzonen für die Booster gezogen werden.

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