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Die Wiederkehr des Mars; Credit: Sebastian VoltmerAlle zwei Jahre nähert sich der Mars der Erde und ist während seiner Opposition zur Sonne - von der Erde aus betrachtet - besonders gut zu beobachten. Der Astrofotograf und Filmemacher Sebastian Voltmer dokumentiert seit mehr als einem Jahrzehnt diese Annäherungen und präsentiert nun, im Jahr derAstronomie, seinen neuen Film "Die Wiederkehr des Mars".

Kurzentschlossene können den Film heute um 22 Uhr im Bali-Kino in Berlin sehen!

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Der Astronom Franz Kerschbaum zeigt ein dem Instrument von Galilei selbst nachgebautes Fernrohr Offenbar kam die Silvester-Sendung von SuperNova auch bei der Programmintendanz von OKTO gut an - jedenfalls wird sie derzeit außerplanmäßig wiederholt. Wer sie noch nicht gesehen hat, hat also nochmal die Gelegenheit - hier sind die Sendezeiten zu finden. Einfach irgendwo auf "SuperNova" klicken, dann leuchten alle entsprechenden Sendeplätze auf!

Weiterlesen: SuperNova-Sendung wird wiederholt!

SuperNova - Jorit D. Posset Seit mehr als zwei Jahren gibt es SuperNova, das ist Fernsehen für Astronomen und Himmelsenthusiasten, doch wer macht diese Sendung eigentlich (abgesehen von den Moderatoren), wie entsteht sie und welche Ideen stecken dahinter? Wie sind die Mitarbeiter von SuperNova zu dieser Sendung gekommen, und was passiert eigentlich hinter der Kamera?

Weiterlesen: Supernova - DIE Sendung

Enceladus; Credit: Sabine HeinzSeit vielen Jahren fördert das Carl-Zeiss-Planetarium in Stuttgart Künstler, die in den Räumlichkeiten ihre Gemälde und Bilder präsentieren dürfen. Die aktuelle Ausstellung bestreitet die Berliner Künstlerin Sabine Heinz mit ihrem Bilderzyklus "Ein Stück Himmel".

Weiterlesen: Ein Stück Himmel

Credit: Archiv Eugen Reichl Und hier ist sie endlich: Unsere Nummer eins. Feine technische Science-Fiction im besten Sinne unserer Ausschreibung. Plausible Technik, ein logisches Konzept und ein gradliniger Stil ohne Schnörkel und unnötiges Beiwerk. Originelle Zukunftsszenaren und -Entwicklungen sind nahtlos in die Story eingeflochten.  Dazu eine Portion Ironie und die Lust am Fabulieren.

Armin Herbertz gestaltete seine Schilderung der Situation auf dem Mond um das Jahr 2100 als Kriminal-Dramolett.  Der Kampf um die Ressourcen unseres Erdtrabanten wird auf Biegen und Brechen geführt.

Lesen Sie selbst…

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