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Dieter B. Herrmann; Credit: Märkische Oderzeitung Kein typisches April-Sternbild ist der große Wagen, weil er das ganze Jahr über zu sehen ist. Er steht so nahe am Himmelspol, dass er in unseren Breiten nie unter den Horizont sinkt. Außerdem ist der große Wagen kein Sternbild! In der Liste von 88 Sternbildern kommt er nicht vor - weil er Teil eines größeren Sternbildes ist: der großen Bärin. Mehr dazu: Herrmanns Himmelsblicke im April

Weiterlesen: Blick in die Sterne: der große Wagen

Prof. Diete B. Herrmann berichtet über das Sternbild Stier Mit Beginn des Februars stellt der Astronom Dieter B. Herrmann ein neues Sternbild vor, das man zurzeit gut beobachten kann: den Stier, auch Taurus genannt. Er ist ein markantes Sternbild am Winterhimmel, zum einen wegen einer auffallenden Ansammlung an Sternen, den Hyaden, auch dank des deutlich rötlich leuchtenden Sterns Aldebaran, besonders aber wegen dem auffallenden offenen Sternhaufen der Plejaden.
Weiterlesen: Blick in die Sterne: der Stier

Mondlandung Sondersendung OKTOFOKUS am 24. Oktober um 20:00 Uhr
Vorschau (Youtube): Trailer1, Trailer2

Zum 40. Mal jährte sich im Juli die Landung von Neil Armstrong und Edwin "Buzz" Aldrin auf dem Mond. Und so zahlreich wie die Lobeshymnen, die auf dieses Ereignis gesungen wurden, sind auch die Legenden, die sich darum ranken. Was ist dran an dieser technischen Errungenschaft? Sehen Sie dazu eine Sondersendung mit Astra, NeO und Nox.

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Credit: IMAX / NASA / Lockheed Martin Warum Menschen Raumschiffe bauen, um in extrem lebensfeindliches Gebiet vorzudringen, wo es doch zu Hause vor dem Fernseher so gemütlich ist, das versteht man entweder, oder man kann es nicht verstehen. Und denen, die das nicht verstehen, kann man es wohl auch nicht erklären.

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Star Trek-Poster; Credit: Paramount Letzten Samstag war ich mit den Jungs im Kino, Star Trek 11 schauen. Seitdem weiß ich jetzt endlich, wie die Sache mit diesen schwarzen Löchern funktioniert. Mir braucht jetzt keiner mehr den Supernova-Bären aufzubinden. Es geht nämlich mit Roter Materie. Ein Tropfen reicht, und Schwupps entsteht ein schwarzes Loch, groß genug um einen Planeten von der Größe, sagen wir mal, Vulkans zu verschlingen. Ein Kubikmeter genügt, um das Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße zu schaffen. Und das ist auch ungefähr die Menge von dem Stoff die der dunkle Remulaner-Captain Nero in seinem fast planetengroßen Raumschiff mit sich führt. Weiß der Deibel, wo er das Zeug her hat. Es wäre der Renner bei Al Kaida oder Kim Jong-il. Nero also hockt seit einem Vierteljahrhundert mit unvermindertem Zorn in seinem Riesenkahn vor so einem schwarzen Loch und wartet auf Spock, um sich an ihm zu rächen, weil der angeblich irgendwas in der Vergangenheit verbockt hat. Das ist der eine Teil der Story...

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