Universum

Sternwartenimpressionen: La Silla/Chile

La Silla; Credit: Paul BeckGerade wenn es in Europa Sommer oder Herbst ist, herrscht auf der Südhalbkugel Winter und die Nächte sind entsprechend lang. Das hat natürlich Vorteile, da man länger beobachten und Daten sammeln kann. Aber dementsprechend lang sind auch die Nächte die man als Astronom am Teleskop "sitzt".

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Sichelsonne über Wien

Sonnenaufgang über dem Haus des MeeresSo jung ist das Jahr noch, und schon ist in Wien das größte astronomische Ereignis wieder vorbei. Aber was für ein Ereignis: eine partielle Sonnenfinsternis mit richtig viel Bedeckung, und das bei strahlendem Sonnenschein mitten im trübsten Winter.

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SOFIAs erster Wissenschaftsflug

SOFIA; Credit: NASADas deutsch-amerikanische Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie (SOFIA) der NASA und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) nahm mit seinem ersten Beobachtungsflug seinen wissenschaftlichen Betrieb auf. Ziel des ersten Beobachtungsfluges waren die Sternentstehungsgebiete im Orion. Die Wissenschaftler waren mit den ersten Beobachtungsergebnissen sehr zufrieden.

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Der Orionnebel - Reloaded

 ESO/J. Emerson/VISTA. Cambridge Astronomical Survey UnitIn ganz neuem Licht präsentiert sich der berühmte Große Orionnebel auf einer Aufnahme des Teleskops VISTA der Europäischen Südsternwarte. Die Nahinfrarotfotografie zeigt die Struktur dieses 1500 Lichtjahre entfernten Nebels in unvergleichlicher Weise. Mit einer Ausdehnung von rund 30 Lichtjahren gehört der Orionnebel zu einer der größten und aktivsten Sternentstehungsregionen in unserer Ecke der Milchstraße. Astrophysikern bietet er Einblicke in die Entstehung neuer Sterne - und Amateurastronomen spannende Stunden am eigenen Teleskop.

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Marsopposition - so nah und doch so fern

Mars; Credit: Alan Friedman (Averted Imagination) Falls Sie sich wundern, welch strahlend helles Gestirn derzeit am östlichen Abendhimmel sein Licht auf uns wirft, so können wir Ihnen versichern, dass es sich dabei sicherlich nicht um einen Stern handelt. Es ist unser äußerer Nachbarplanet Mars, der am 29. Januar in Opposition zur Sonne stand.

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Meteoritenfall über den Karawanken

(c) Thomas Grau ERFM Der große Feuermeteor vom 9. April über Österreich blieb den meisten Menschen verborgen. Nur einige wenige Augenzeugen konnten das Spektakel am Himmel verfolgen. Zahlreicher waren diejenigen, welche das Ereignis nur akustisch wahrgenommen hatten. Vor allem im österreichischen Bundesland Kärnten wurden die Menschen aus dem Schlaf gerissen. Jetzt ist es dem Meteoritenjäger Thomas Grau aus Bernau bei Berlin gelungen, den Meteoriten zu finden.

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Gepulste Sternentstehung in Kugelhaufen

Globular Cluster, NASAForscher des Argelander-Instituts für Astronomie der Universität Bonn haben ein Modell entwickelt, das die merkwürdige Altersstruktur schwerer Kugelsternhaufen erklären kann. Kugelsternhaufen enthalten viele tausend Sterne. Dabei kommen in großen Exemplaren verschiedene Sterngenerationen vor, die einen deutlichen Altersunterschied aufweisen.

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Exoplanet in M31 gefunden?

Planeten um fremde Sterne hat man ja mittlerweile schon zu Hauf gefunden. Nun gibt es offenbar erstmals eine Möglichkeit, mit Hilfe einer ausgefeilten Methode auch Planeten  in anderen Galaxien nachzuweisen. Möglicherweise ist der erste Kandidat bereits entdeckt - in der über zwei Millionen Lichtjahre entfernten Andromedagalaxie.

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Lichtphasen eines Exoplaneten beobachtet

Artist's impression of the changing phases of extrasolar planet CoRoT-1b. Credit: Leiden Observatory, Leiden University. Wissenschaftlern der Univerität Leiden ist es gelungen, die Lichtphasen eines Planeten außerhalb des Sonnensystems zu beobachten. Sie untersuchten dazu den extrasolaren Planeten CoRoT-1b. Ihre Ergebnisse demonstrieren eindrucksvoll die Genauigkeit der photometrischen Messungen bei der Planetenjagd.

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