Universum
Methanseen auf Titan bestätigt
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Supernova sorgt für Forscher-Zwist Am 9. Januar 2008 waren die Astronomen zum ersten Mal live dabei: Das Gammastrahlenteleskop Swift beobachtete gerade eine schon länger bekannte Supernova in der Galaxie NGC 2770, als es einen unerwarteten Röntgenstrahlenausbruch registrierte. Dieser stammte aber nicht von dem observierten Objekt, sondern hatte seinen Ursprung in einem anderen Spiralarm der gleichen Galaxie – eine zweite Supernova war aufgeflammt. SN 2008D, so der Name der unerwartet aufgetretenen Sternexplosion, ist somit die erste, bei der Wissenschaftler den Moment ihrer Entstehung mitverfolgen konnte. Jetzt gibt es unterschiedliche Auffassungen, was genau dabei passiert ist.
Sonnenfinsternis am 1. August
Nachtwolken - Zeichen des Klimawandels?Wenn die Nächte kurz und hell werden, kann man sie sehen: Dünne, silbrig-blau glänzende Wolken am Nordhimmel, oft tief am Horizont. Über 120 Jahre nach ihrer Entdeckung sind diese „Nachtleuchtenden Wolken“ nach wie vor ein Rätsel. Man weiß nicht genau, wie sie entstehen, aber sicher ist: Es werden immer mehr. Wissenschaftler vermuten, dass sie mit dem globalen Klimawandel in Zusammenhang stehen und wollen ihnen nun auch vom Weltraum aus auf die Spur kommen.
Sternmonster hinter Staubwolken
Kosmischer Besucher im Doppelpack
Woher stammen die Meteorite?
Supernova gibt Rätsel auf Supernovae vom Typ Ia sind wertvolle Standartkerzen für die Astronomie. Ende der 1990er Jahre etwa entdeckte man mit ihrer Hilfe die beschleunigte Expansion des Universums. Nun aber beobachteten Astronomen am 10-Meter Keck Zwillingsteleskop auf Hawaii eine Typ Ia-Supernova, die viel leuchtschwächer ist als üblich. Die Beobachtungen im optischen, nahen infraroten und ultravioletten Wellenlängenbereich zeigen, dass die Explosionsmechanismen einer ganzen Unterklasse des Typs Ia nach wie vor unverstanden sind.
Der Überraschungsplanet
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