Universum

Wann blinzelt der letzte Stern?

Lightmeter; Credit: Verein Kuffner-Sternwarte Sehen Sie im Mai nach, was von den Sternen an Ihrem Himmel übrig ist und helfen Sie so bei der Erfassung der Lichtverschmutzung. Die Initiative www.sternhell.at strebt eine Erfassung der visuellen Erkennbarkeit von Sternen an. Zusätzlich erhebt eine flächendeckende Messung mit neu entwickelten Messgeräten eine wissenschaftliche Erfassung der aktuellen Lichtverschmutzung und deren Veränderung.

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Himmelsbeobachtung bei Schlechtwetter

Galaxyzoo 2Ärgern Sie sich auch über das Wetter und darüber, dass Sie auf den Komten Lulin erst ein paar flüchtige Blicke werfen konnten? Entspannen Sie sich, gehen Sie stattdessen mal in den Zoo und helfen Sie Wissenschaftlern, 250.000 Galaxien zu klassifizieren.

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Porträt eines fremden Sterns

 Wissenschaftlern der ESO ist es mit Hilfe des Very Large Telescope in Chile gelungen, einen 500 Lichtjahre weit entfernten Stern abzulichten – und zwar im Detail. Das Bild zeigt nicht nur den Stern als Scheibe, sondern auch eine Gashülle, die ihn umgibt.

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Heißer Zwerg

 Image Credit: NASA, ESA, H. Bond (STScI) and M. Barstow (University of Leicester) Mit Hilfe eines Ultraviolett-Teleskops entdeckten amerikanische und deutsche Forscher den heißesten Weißen Zwerg, der bislang in unserer Galaxie bekannt ist. In der Photosphäre des Sterns mit der Bezeichnung KPD 0005+5106 herrschen Temperaturen von rund 200 000 Grad Celsius. Solche stellaren Glutöfen werden zwar von der Theorie der Sternentwicklung vorhergesagt, dennoch gibt das nun gefundene Exemplar Rätsel auf.

 

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Entstand Leben in einem Meteoriteneinschlag?

Dass das Leben durch kosmische Boten – Kometen oder Asteroiden, die als Meteoriten zur Erde fielen – auf unseren Planeten kam, ist eine viel zitierte Theorie, deren Wahrheitsgehalt man bisher aber nicht abschätzen kann. Nun stellen Forscher aus Japan eine weitere Hypothese auf: Ihr zu Folge haben die Meteoriten zwar keine Lebensbausteine zur Erde gebracht, bei den vielen Einschlägen in die Urozeane vor drei bis vier Milliarden Jahren allerdings könnten die ersten Biomoleküle entstanden sein.

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Pamela und die Positronen

Credit: NASA / CXC / CIA / STSci / Magellan / Univ. of Ariz. / ESO Der Kosmos ist eine seltsame Welt. Überall Dinge, die uns fremd sind, die wir nicht verstehen, die wir aus unserer Alltagswelt nicht kennen. Quanten- oder Vakuumfluktuation zum Beispiel: schon mal gehört? Das ist, wenn aus dem Nichts (nicht wirklich, nur für unsere Wahrnehmung) Teilchenpaare entstehen - ein Teilchen und ein Antiteilchen. Die sind auch im Handumdrehen wieder weg, außer eines davon plumpst in ein Schwarzes Loch.

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Weltuntergang am CERN?

CMS vor dem Test; Credit: CERN Von Energien, Dimensionen und schwarzen Löchern…

Im vierten Quartal 2008 (oder doch erst Anfang 2009?) soll mit dem Large Hadron Collider (LHC) das größte Experiment der Menschheit am CERN in der Nähe von Genf in Betrieb gehen. In dem 27 km langen kreisförmigen Tunnel, der gut 100 Meter unter der Erdoberfläche liegt, werden dann Protonen auf 99,9 Prozent der Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und in speziellen Teilchendetektoren gezielt zur Kollision gebracht.

In diesem unscheinbaren Satz, den ich gerade von mir gegeben habe, stecken einige der größten Probleme, mit denen sich Hochenergiephysiker herumschlagen müssen, wenn man die Struktur der Materie und damit auch die Funktionsweise der Natur und des Universums begreifen will.

Jetzt auch in englischer Sprache auf www.ostina.org (auch als Podcast)!

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Weiter Rätsel um CoRoT-Exo-3b

 Credit: CNES / D. Ducros Die Entdeckung liegt bereits ein halbes Jahr zurück: Damals fanden die Astronomen ein merkwürdiges Objekt, das in keine der Begriffschubladen passen wollte – zu schwer für einen Planeten, zu leicht für einen Stern und zu exotisch für einen Braunen Zwerg. Was genau CoRoT-Exo-3b ist, können die Wissenschaftler bis heute nicht sagen.

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Asteroid trifft Erde...

... aber glücklicherweise nur ein kleiner. Das Besondere am Absturz von 2008 TC3: Der Miniasteroid wurde wenige Stunden vor dem seinem Eintreffen entdeckt - es ist das erste Mal, dass der Absturz eines Asteroiden oder Meteoroiden vorhergesagt werden konnte. Der etwa drei bis fünf Meter große Brocken verglühte wie prognostiziert am gestrigen Dienstagmorgen über dem Sudan im Nordosten Afrikas. Mittlerweile wurde der Absturz bestätigt.

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