Café Orion

Marcus Tullius Astrum

Marcus Tullius; Credit: Alexander Soucek

Pünktlich zum Internationalen Jahr der Astronomie hat die Redaktion von Der Orion ein besonderes Paket erreicht: Briefe aus dem Alten Rom.

Der Autor heißt Marcus Tullius Astrum, er arbeitet als Sterndeuter am Hof des Kaisers Augustus im Jahr 9 nach Christus, hat mit Sterndeuterei aber eigentlich nichts am Hut.

In seinen Briefen entwirft er Miniaturen, die Astronomie, Kunst, Kultur und Geschichte verbinden. Er zeigt uns damit, wie vielfältig sich die Wissenschaft Astronomie und die Kulturgeschichte der letzten zweitausend Jahre verschränken. Oft sind es nur Andeutungen, die zum Weiterlesen oder Nachdenken anregen.

Wir freuen uns, diese "Römischen Elegien" im Wochentakt zu veröffentlichen.

 

Astra

Eugen Reichl

Eugen Reichl

Mein Leitmotiv stammt von Antoine de Saint Exupery:

"Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Menschen zusammen um Holz zu beschaffen, Werkzeuge zu verteilen und Arbeit zu vergeben, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten unendlichen Meer".

Brotberuf:
Mitarbeiter in der Raumfahrtsparte eines sehr, sehr großen europäischen Luft- und Raumfahrtkonzerns an einer kaufmännisch-technischen Schnittstelle. Für abhängige Arbeit ganz akzeptabel. Würde ich aber in keiner anderen Sparte machen.

Ausbildung:
Diplom-Betriebswirt

Berufung:
Journalist, Autor, Koch, Sommelier

Kontaktdaten im Netz: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ; @DerOrion1 (Twitter); office@derorion.com

Traumjob:
Weltberühmter aber völlig unbekannter Science-Fiction-Schriftsteller, Koch und Winzer

Persönliche Spezialgebiete:
Raumfahrthistorie und -gegenwart, Luftfahrt, Astronomie, Science Fiction, Weine, Essen

Bisherige Projekte und Arbeiten:
Bücher: "Das Raketentypenbuch", "Raumfahrt-Wissen" ,  der "Typenkompass Bemannte Raumfahrzeuge" (bereits in zwei Auflagen), "Typenkompass Space Shuttle" , "Raumstationen seit 1971",  "X-Planes - Experimentelle Fluggeräte seit 1946", "Trägerraketen seit 1957", "Raumsonden 1958-2011", "Geheimprojekte" und "Zukunftsprojekte", allesamt beim Motorbuchverlag Stuttgart. Erst kürzlich erschienen "Projekt Mercury" aus der neuen Weltraum-History Reihe des Motorbuch-Verlages sowie der Titel "Private Raumfahrzeuge"

Seit 2004 erscheinen im Verlag des VFR die Raumfahrtchroniken. Ein Jahrbuch, das sich zunehmender Beliebtheit erfreut und in immer größeren Stückzahlen geordert wird. Insbesondere Bibliotheken aber auch zahlreiche Raumfahrt-Enthusiasten im deutschen Sprachraum bestellen diese Raumfahrtchronik. SPACE 2013" erschien am 1. November 2012. SPACE 2014 wird am 1. November 2013 erscheinen. In Vorbereitung sind der "Typenkompass Erdsatelliten" und "Projekt Gemini", wieder in der Weltraum-History Reihe.

Darüberhinaus ca. 450 Artikel zu Raumfahrt und Astronomie in einer Vielzahl von Publikationen (Ad Astra, Raumfahrt Concret, Star Observer, Astronomie Heute u.a.). Rundfunk- und Fernsehsendungen mit dem Bayrischen Rundfunk, Deutschlandradio und Bayern Alpha Österreich. Vorträge für eine Vielzahl von Institutionen (Hans-Seidl Stiftung, Salon 97, Philosophisches Institut der TU Braunschweig, DGLR und DLR, Planetarium Wien, Universität Wien, TU München u.v.a.) sowie der EADS.

Aktuelle Projekte:
Betrieb des Astronomie- und Raumfahrtportals "Der Orion" mit meiner sehr geschätzten Freundin Nox. Astras Spacelog kommentiert aktuelle Ereignisse bei den Kosmologs des Spektrum-Verlages.

Schlüsselerlebnis zur Raumfahrtbegeisterung:
Ich hatte Masern und lag im Bett. Und im Fernsehen startete Scott Carpenter mit Aurora 7 in den Weltraum. Dazu der Kommentar von Wolf Mittler vom Bayrischen Fernsehen.

Wenn ich ins All reisen könnte, würde ich folgende drei Dinge mitnehmen:
Bei einem Kurzzeitflug: Nichts. Ich wäre so aufgeregt, dass ich mich auf nichts anderes konzentrieren könnte.

Bei einem Langzeitflug, wenn nach Tagen und Wochen die Aufregung abklingt, hätte ich gerne klassische Musik dabei (romantische Klavierkonzerte von Brahms und Schuhmann, gespielt von Héléne Grimaud, Violinkonzerte von Bach gespielt von Julia Fischer), viele Flaschen Wein vom Bodensee, der Pfalz, aus der Wachau oder aus Franken (Juliusspital) und nette und kompetente Begleitung.

Optimale Arbeitsbedingungen sind:
Ruhe, Licht, frische Luft, und nach der Arbeit ein gutes Essen mit Wein.

Was mich auch unter ungünstigsten Bedingungen motivieren kann:
Nichts. Unter ungünstigen Bedingungen werde ich bockig und störrisch.

Meine schlechtesten Eigenschaften:
Ich bin parteiisch, voreingenommen und ich denke und arbeite langsam. Ich bin trotz meiner Raumfahrt- und Astronomiebegeisterung ein erdgebundener "Verdauungstyp" und ein miserabler Unterhalter, weil ich mit meinen Gedanken ständig woanders bin.

Meine besten Eigenschaften:
Eine richtig gute Eigenschaft fällt mir jetzt nicht ein (keine Koketterie). Naja, vielleicht kann ich halbwegs flüssig formulieren, allerdings nicht spontan, und - nach langem Nachdenken - komplexe Sachverhalte so auseinander klabüsern, dass ich sie (und damit auch andere) verstehen können. Ich koche gern für Freunde. Und für mich.

Leidenschaften und Süchte:
Alte Technik-und Wissenschaftsbücher, Wein, Kässpätzle, einsame Wanderungen, den Sauerbraten vom "Rappenhof" (am Weinsberger Kreuz), Spätburgunder, tage- und wochenlange Solo-Radtouren, jegliches italienisches Essen mit Ausnahme von Innereien, drittklassige Sciencefiction-Romane und -Filme. B-Western mit Randolph Scott.

Was mich auf die Palme bringt:
Borniertheit, Fanatismus jeder Art. Ganz besonders religiöser Fanatismus. Das anthropozentrische, und kleinkarierte Denken das nach wie vor fest betoniert in allen Köpfen ist.

Was mich wieder runter holt:
Nette (weibliche) Gesellschaft.

Worüber ich lachen kann:
Über Albernes und Absurdes und wenn andere auf die Schnauze fallen.

Schlechter Charakterzug:
Siehe oben (Ich bin schadenfroh...)

Bevorzugter Wohnsitz:
Cocoa Beach, westliche Bodenseeregion und Rheinpfalz. Wachau und Wien. Aber Oberbayern ist auch nicht schlecht. Ich brauche ansprechende Landschaft und Infrastruktur. Exotische Länder mit marginalen Lebensbedingunen sind nichts für mich. Mond und Mars mal ausgenommen.

Bevorzugte Fernsehkanäle:
NASA Select TV, Bayern Alpha Österreich, fast alle Dritten, ARTE, 3Sat, Phoenix, N-TV

Worin bin ich gar nicht gut:
Ich bin unordentlich, drücke mich um schmerzhafte aber notwendige Entscheidungen, habe zu wenig Selbstdisziplin.

In welcher Zeit hätte ich am liebsten gelebt:
In 20-25 Jahren. Mit etwas Dusel langt es noch für eine kurze Stippvisite.

 

Nox

Maria_Pflug-HofmayrMaria Pflug-Hofmayr

Mein Motto:
Die Stimme der Vernunft ist leise, doch sie ruht nicht, ehe sie sich Gehör verschafft hat. (Siegmund Freud)
Weitere Mottos:
mac - crash different
Planung ersetzt Zufall durch Irrtum

Haupt- und Nebenberuf(e):
Journalistin, Grafik und Layout, TV-Sendungen -
Spezialistin für eh fast alles ;)

Spezialgebiete und Interessen:
Astronomie und Raumfahrt (no na...), Malerei, bildende Künste, Musik (klassische, Rock bis Metal, Jazz und alles was gut ist), Kino und Filme, italienische Eissalons und Wiener Kaffeehäuser.

Schlüsselerlebnis zur Astronomie-Begeisterung:
Mein Vater zeigte mir den Himmel schon als ich noch nicht in die Schule ging. Außerdem fiel meine Kindheit in die Zeit des Apollo-Fiebers.

Wenn ich ins All reisen könnte, würde ich folgende 3 Dinge mitnehmen:
Gute Musik, einen Feldstecher und ein paar Bücher für Schlechtwetter ;)

Optimale Arbeitsbedingungen sind:
Menschen, die ehrlich und konstruktiv sind. Die mit mir am gleichen Strang ziehen. Die einfach anpacken ohne Wenn und Aber.

Was mich auch unter ungünstigsten Bedingungen motivieren kann:
Die Aussicht auf Erfolg

Kuriosum:
Besitze keinen Fernseher, obwohl ich eine Fernsehsendung mitproduziere... (das bisschen, was ich fern sehe, mach ich mir selber...) 

Leidenschaften und Süchte:
Bücher, Bücher, Bücher, Bücher, Bücher, Bücher, Bücher, Bücher...

Was mich auf die Palme bringt:
Die Zerstörung unseres Planeten. Darüber könnte ich hier zirka 20 Seiten füllen. In 5-Punkt-Schrift.

Was mich wieder runter holt:
Es sind meine Nerven, die ich ruiniere, wenn ich mich – egal worüber – ärgere. Also ärgere ich mich (meistens) einfach nicht. Wenn dann nur möglichst kurz.

Worüber ich lachen kann:
Jeden noch so schlechten Witz.

Mitglied in diesen Vereinen:
Österreichisches Weltraum Forum, Verein Kuffner-Sternwarte.

Ticks:
Kontrollfreak, sagen meine Kollegen, wenn ich nicht dabei bin.


 

NeO

DI Norbert FrischaufNorbert Frischauf

Mein Motto:
"Futuram Generamus Nunc"

Haupt- und Nebenberuf(e):

  • Wissenschaftler am Forschungszentrum für Energie
    (JRC-IE) der Europäischen Kommission in Petten, NL
  • Future Studies Systems Engineer (frei übersetzt
    Systemingenieur für Zukunftstechnologien)
  • Weltraumexperte und -enthusiast

Spezialgebiete und Interessen:

Wissenschaft an vorderster Front (Hochenergie- und Astrophysik), sowie die zugehörigen Technologien

Schlüsselerlebnis zur Astronomie-Begeisterung:

Als mir mein Onkel (Max) als 5-jähriger mit dem C8 die Sterne gezeigt hat

Wenn ich ins All reisen könnte, würde ich folgende 3 Dinge mitnehmen:

  • Laptop (mit Fotos meiner Familie und persönlichen Erinnerungen)
  • Super-Mega-Hyper-Pixel-CCD :-)
  • Universalübersetzer und Handtuch (man weiß  ja nie ;-))

Optimale Arbeitsbedingungen sind:
Lockeres Umfeld mit netten Kollegen, wo jeder seinen Teil beiträgt, um eine große Vision wahr werden zu lassen

Was mich auch unter ungünstigsten Bedingungen motivieren kann:
Die Aussicht auf Erfolg, positives Feedback, toller Rock'n Roll

Kuriosum:
Meine Ohren :-)

Leidenschaften und Süchte:
Meine Frau, alles was mit Denken zu tun hat und: Segelkunstflug

Was mich auf die Palme bringt:
Intoleranz

Was mich wieder runter holt:

Humor und Ironie

Worüber ich lachen kann:
Über mich selbst

Wie kam ich zum Orion:
Mit vollem Herzen!
Im Ernst: Es war eigentlich eine logische Fortsetzung nach dem Starobserver-Engagement mit den ESA-News

 

Impressum


: : : Der Orion : : :

Online-Medium für Astronomie und Raumfahrt

Betreut vom
Förderkreis Astronomie und Raumfahrt "Der Orion"
Schottenfeldgasse 63/1/2, 1070 Wien

Österreich

Nachricht schicken: office @ derorion.com

Kontakt:

Eugen Reichl
Kirchbachlweg 18
83083 Riedering
Deutschland
Tel.: +49 (0)160 / 966-12-955

Maria Pflug-Hofmayr
Werbeagentur meta-physik e.U.
Schottenfeldgasse 63/1/2
1070 Wien

Österreich
Tel.: +43 (0)680 / 122-8-244

ZVR-Zahl: 672686994
Vereinssitz (Hauptniederlassung) und Gerichtsstand: Wien
Blattlinie: Neues aus Astronomie und Raumfahrt

Bankverbindung: Easy Bank, BLZ 14200
Kontonummer: 200 109 33 871
IBAN (Int. Bank Account No.): AT381420020010933871
BIC (Bank Identifier Code): EASYATW1

Tel. A: +43 (0)680 / 122-8-244
 

Aratea

Doris Vickers

Mein Leitmotiv:
Leben und leben lassen.

Brotberuf:
Archäoastronomin, Programmmanagerin in der Erwachsenenbildung, Content Manager bei der UNESCO

Ausbildung:
Klassische Philologie

Berufung:
Erwachsenenbildnerin

Traumjob:
Einsame-Insel-Besitzerin :-)

Persönliche Spezialgebiete:
Griechische, römische, babylonische Astronomie, alte Sprachen

Bisherige Projekte und Arbeiten:
Ancient-Skies (http://www.ancient-skies.org) - eine Datenbank, die Stern- und Sternbildnamen unterschiedlichster Kulturen weltweit (modern und alt) sammelt

Aktuelle Projekte:
UNESCO Portal to the Heritage of Astronomy (http://www.astronomicalheritage.net) - das Portal der UNESCO Astronomy and World Heritage Initiative

Schlüsselerlebnis zur Raumfahrtbegeisterung:
Komet Hyakutake

Wenn ich ins All reisen könnte, würde ich folgende drei Dinge mitnehmen:

Einen Ebook-Reader mit unendlichem Speicherplatz, ein Nackenhörnchen, ein Fotoalbum mit Fotos von Freunden und Familie

Optimale Arbeitsbedingungen sind:
Computer, Kaffee, Tageslicht

Was mich auch unter ungünstigsten Bedingungen motivieren kann:
Musik

Meine schlechtesten Eigenschaften:
Pedanterie, wenn es um die korrekte Aussprache und Betonung von griechischen und lateinischen Namen geht ;-)

Meine besten Eigenschaften:
Enthusiasmus, ich kann mich selbst sehr gut motivieren, wenn es um Dinge geht, die mir wichtig sind

Leidenschaften und Süchte:
Musik, Bücher, Schlafen

Was mich auf die Palme bringt:
Viele Dinge, aber vor allem Ungerechtigkeit

Was mich wieder runter holt:
Musik

Worüber ich lachen kann:
Alles!

Schlechter Charakterzug:

Schadenfreude

Bevorzugter Wohnsitz:
Wien (ich liebe Wien!!!), aber dann gleich Sizilien

Bevorzugte Fernsehkanäle:
Uffff... ich schaue wenig fern, Lieblingskanal habe ich keinen, eher Lieblingssendungen (Dokus, Lie to me, House)

Worin bin ich gar nicht gut:
Da gibt es viele Dinge, aber ich bin recht ungeduldig ;-)

In welcher Zeit hätte ich am liebsten gelebt:
Eine Zeit lang wäre es sicher als Römerin ganz lustig, aber auf Dauer bin ich mit der derzeitigen Zeit eigentlich zufrieden (was, ein Leben ohne Smartphone?!?!?!)

 

Doppler

Doppler / Alexander Soucek Hinter dem Pseudonym "Doppler" steht "Der Orion"-Autor Alexander Soucek.

Man könnte auch sagen: Salzburger versteckt sich hinter Salzburger, kommen doch sowohl Christian Andreas (Doppler) als auch Alexander Christian (Soucek) beide aus der Mozartstadt Salzburg. Hier enden die Gemeinsamkeiten.

Während Christian Andreas ein Physikgenie war, ist Alexander Christian ein einfacher Jurist, allerdings ein seltsamer. Denn nach dem Studium der Rechtswissenschaften absolvierte er die International Space University und wurde damit nebenbei ein "Master of Space Studies". Heute ist er Programm-Koordinator bei der Europäischen Weltraumbehörde ESA in Rom.

Christian Andreas studierte das "farbige Licht der Doppelsterne" und wurde berühmt. Alexander Christian studierte alle Sterne und so manche Galaxie – blieb aber nur begeisterter Amateur-Astronom. Entgegen aller Gravitationsgesetze dreht sich der Weltraum seitdem sanft um sein Leben.

Laterale Leidenschaften: klassische Musik (einem dritten Salzburger im Bunde geschuldet, Wolfgang Gottlieb M.), Geschichte und Politik, Reisen und Entdecken (deshalb professioneller Auslands-Österreicher). Und das Meer.

Bleibt die Frage: Warum Christian Andreas (Doppler) als Pseudonym? Alexander Christian (Soucek) sagt dazu: "Die Freude am Sprachspiel! Jeder Artikel im Orion verdoppelt die Faszination Weltraum – für mich als Autor und hoffentlich für den Leser. Eine bisher unbekannte Lesart des Doppler-Effekts…"

 

Astronomicus

Paul Beck sitzend im 82-Zoll (2.1m) Teleskop des McDonald Observatory, Texas, USA

Paul Beck

Mein Motto:
carpe noctem - size the night

Haupt- und Nebenberuf(e):
Projektassisten in der Arbeitsgruppe Theory and Observation of  Pulsating Stars (TOPS) am Insitut für Astronomie, Univ. Wien (Beck)

Spezialgebiete und Interessen:
* Asteroseismologie, die Erforschung von pulsierenden Sternen
* Mittelalterliche Astronomie mit Schwerpunkt 15. Jahrhundert und Stift Melk
* Layout & Production des Journals Communications in Asteroseismology

Schlüsselerlebnis zur Astronomie-Begeisterung:
Im zarten Kindesalter, leuchtete während eines Abendspazierganges die Venus hell vom Himmel herab. Als man mir erklären wollte, dass das da oben der Abendstern sei, legte ich Widerspruch und behauptete das sei ein Planet. woher ich das wusste weiß ich auch nimmer - vermutlich von meinem Bruder. Wir gingen heim und lasen nach... Seither bin ich im Bann der Astronomie

Wenn ich ins All reisen könnte, würde ich folgende 3 Dinge mitnehmen:
Vermutlich drei Mappen mit Papers die ich für meine Diplomarbeit lesen sollte

Optimale Arbeitsbedingungen sind:
im Büro: helles Büro, nette Kollegen, einen großen Bildschrim, Englischer Tee mit Milch, eine interessante Aufgabe, ...

in der Sternwarte: dunkler Standort, ein großes Teleskop, ein gemütlicher Kontrollraum mit vielen Bildschirmen, Englischer Tee mit Milch, ein spannedes Beobachtungstarget, ...

Was mich auch unter ungünstigsten Bedingungen motivieren kann:
ein Ziel vor Augen

Leidenschaften und Süchte:
Meine Freundin, Schokolade und Gummibärchen

Was mich auf die Palme bringt:
Vieles! Insbesondere religiöser Fundamentalismus, (Stichwort Creationisten & Intelligent Design) und Astrologie

Wie kam ich zum Orion:
Mich hat schon immer die Möglichkeit fasziniert etwas selbst Geschriebenes veröffentlichen zu können. Erste kleine Erfahrungen sammelte ich mit Beiträgen in der Schülerzeitung und dem Jahresbericht. Dann im ersten Semester meines Astronomiestudiums verfasste ich ins Blaue hinein einen Artikel über das Internationale Astronomische Jugendlager IAYC und sandte ihn an den Star Observer. Aus diesem einen Artikel wurden über die Jahre, bis zu der Einstellung des StarObservers viele Beiträge. Nach seiner Einstellung blieben viele der Autoren untereinander in Kontakt und über lange Zeit und viele Kaffees hinweg begann Nox (Maria's) Idee in unseren Köpfen zu kondensieren und Gestalt anzunehmen...