Café Orion
Marcus Tullius Astrum
Pünktlich zum Internationalen Jahr der Astronomie hat die Redaktion von Der Orion ein besonderes Paket erreicht: Briefe aus dem Alten Rom. Der Autor heißt Marcus Tullius Astrum, er arbeitet als Sterndeuter am Hof des Kaisers Augustus im Jahr 9 nach Christus, hat mit Sterndeuterei aber eigentlich nichts am Hut. In seinen Briefen entwirft er Miniaturen, die Astronomie, Kunst, Kultur und Geschichte verbinden. Er zeigt uns damit, wie vielfältig sich die Wissenschaft Astronomie und die Kulturgeschichte der letzten zweitausend Jahre verschränken. Oft sind es nur Andeutungen, die zum Weiterlesen oder Nachdenken anregen. Wir freuen uns, diese "Römischen Elegien" im Wochentakt zu veröffentlichen. |
Astra
Eugen ReichlMein Leitmotiv stammt von Antoine de Saint Exupery: "Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Menschen zusammen um Holz zu beschaffen, Werkzeuge zu verteilen und Arbeit zu vergeben, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten unendlichen Meer". Brotberuf: Ausbildung: Berufung: Kontaktdaten im Netz:
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; @DerOrion1 (Twitter); office@derorion.com Traumjob: Persönliche Spezialgebiete: Bisherige Projekte und Arbeiten: Seit 2004 erscheinen im Verlag des VFR die Raumfahrtchroniken. Ein Jahrbuch, das sich zunehmender Beliebtheit erfreut und in immer größeren Stückzahlen geordert wird. Insbesondere Bibliotheken aber auch zahlreiche Raumfahrt-Enthusiasten im deutschen Sprachraum bestellen diese Raumfahrtchronik. SPACE 2013" erschien am 1. November 2012. SPACE 2014 wird am 1. November 2013 erscheinen. In Vorbereitung sind der "Typenkompass Erdsatelliten" und "Projekt Gemini", wieder in der Weltraum-History Reihe. Darüberhinaus ca. 450 Artikel zu Raumfahrt und Astronomie in einer Vielzahl von Publikationen (Ad Astra, Raumfahrt Concret, Star Observer, Astronomie Heute u.a.). Rundfunk- und Fernsehsendungen mit dem Bayrischen Rundfunk, Deutschlandradio und Bayern Alpha Österreich. Vorträge für eine Vielzahl von Institutionen (Hans-Seidl Stiftung, Salon 97, Philosophisches Institut der TU Braunschweig, DGLR und DLR, Planetarium Wien, Universität Wien, TU München u.v.a.) sowie der EADS. Aktuelle Projekte: Schlüsselerlebnis zur Raumfahrtbegeisterung: Wenn ich ins All reisen könnte, würde ich folgende drei Dinge mitnehmen: Bei einem Langzeitflug, wenn nach Tagen und Wochen die Aufregung abklingt, hätte ich gerne klassische Musik dabei (romantische Klavierkonzerte von Brahms und Schuhmann, gespielt von Héléne Grimaud, Violinkonzerte von Bach gespielt von Julia Fischer), viele Flaschen Wein vom Bodensee, der Pfalz, aus der Wachau oder aus Franken (Juliusspital) und nette und kompetente Begleitung. Optimale Arbeitsbedingungen sind: Was mich auch unter ungünstigsten Bedingungen motivieren kann: Meine schlechtesten Eigenschaften: Meine besten Eigenschaften: Leidenschaften und Süchte: Was mich auf die Palme bringt: Was mich wieder runter holt: Worüber ich lachen kann: Schlechter Charakterzug: Bevorzugter Wohnsitz: Bevorzugte Fernsehkanäle: Worin bin ich gar nicht gut: In welcher Zeit hätte ich am liebsten gelebt: Nox
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Spezialgebiete und Interessen:
Wissenschaft an vorderster Front (Hochenergie- und Astrophysik), sowie die zugehörigen Technologien
Schlüsselerlebnis zur Astronomie-Begeisterung:
Als mir mein Onkel (Max) als 5-jähriger mit dem C8 die Sterne gezeigt hat
Wenn ich ins All reisen könnte, würde ich folgende 3 Dinge mitnehmen:
- Laptop (mit Fotos meiner Familie und persönlichen Erinnerungen)
- Super-Mega-Hyper-Pixel-CCD :-)
- Universalübersetzer und Handtuch (man weiß ja nie ;-))
Optimale Arbeitsbedingungen sind:
Lockeres Umfeld mit netten Kollegen, wo jeder seinen Teil beiträgt, um eine große Vision wahr werden zu lassen
Was mich auch unter ungünstigsten Bedingungen motivieren kann:
Die Aussicht auf Erfolg, positives Feedback, toller Rock'n Roll
Kuriosum:
Meine Ohren :-)
Leidenschaften und Süchte:
Meine Frau, alles was mit Denken zu tun hat und: Segelkunstflug
Was mich auf die Palme bringt:
Intoleranz
Was mich wieder runter holt:
Humor und Ironie
Worüber ich lachen kann:
Über mich selbst
Wie kam ich zum Orion:
Mit vollem Herzen!
Im Ernst: Es war eigentlich eine logische Fortsetzung nach dem Starobserver-Engagement mit den ESA-News
Impressum
: : : Der Orion : : :
Online-Medium für Astronomie und Raumfahrt
Betreut vom
Förderkreis Astronomie und Raumfahrt "Der Orion"
Schottenfeldgasse 63/1/2, 1070 Wien
Österreich
Nachricht schicken: office @ derorion.com
Kontakt:
Eugen Reichl
Kirchbachlweg 18
83083 Riedering
Deutschland
Tel.: +49 (0)160 / 966-12-955
Maria Pflug-Hofmayr
Werbeagentur meta-physik e.U.
Schottenfeldgasse 63/1/2
1070 Wien
Österreich
Tel.: +43 (0)680 / 122-8-244
ZVR-Zahl: 672686994
Vereinssitz (Hauptniederlassung) und Gerichtsstand: Wien
Blattlinie: Neues aus Astronomie und Raumfahrt
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Aratea
Doris Vickers
Mein Leitmotiv:
Leben und leben lassen.
Brotberuf:
Archäoastronomin, Programmmanagerin in der Erwachsenenbildung, Content Manager bei der UNESCO
Ausbildung:
Klassische Philologie
Berufung:
Erwachsenenbildnerin
Traumjob:
Einsame-Insel-Besitzerin :-)
Persönliche Spezialgebiete:
Griechische, römische, babylonische Astronomie, alte Sprachen
Bisherige Projekte und Arbeiten:
Ancient-Skies (http://www.ancient-skies.org) - eine Datenbank, die Stern- und Sternbildnamen unterschiedlichster Kulturen weltweit (modern und alt) sammelt
Aktuelle Projekte:
UNESCO Portal to the Heritage of Astronomy (http://www.astronomicalheritage.net) - das Portal der UNESCO Astronomy and World Heritage Initiative
Schlüsselerlebnis zur Raumfahrtbegeisterung:
Komet Hyakutake
Wenn ich ins All reisen könnte, würde ich folgende drei Dinge mitnehmen:
Einen Ebook-Reader mit unendlichem Speicherplatz, ein Nackenhörnchen, ein Fotoalbum mit Fotos von Freunden und Familie
Optimale Arbeitsbedingungen sind:
Computer, Kaffee, Tageslicht
Was mich auch unter ungünstigsten Bedingungen motivieren kann:
Musik
Meine schlechtesten Eigenschaften:
Pedanterie, wenn es um die korrekte Aussprache und Betonung von griechischen und lateinischen Namen geht ;-)
Meine besten Eigenschaften:
Enthusiasmus, ich kann mich selbst sehr gut motivieren, wenn es um Dinge geht, die mir wichtig sind
Leidenschaften und Süchte:
Musik, Bücher, Schlafen
Was mich auf die Palme bringt:
Viele Dinge, aber vor allem Ungerechtigkeit
Was mich wieder runter holt:
Musik
Worüber ich lachen kann:
Alles!
Schlechter Charakterzug:
Schadenfreude
Bevorzugter Wohnsitz:
Wien (ich liebe Wien!!!), aber dann gleich Sizilien
Bevorzugte Fernsehkanäle:
Uffff... ich schaue wenig fern, Lieblingskanal habe ich keinen, eher Lieblingssendungen (Dokus, Lie to me, House)
Worin bin ich gar nicht gut:
Da gibt es viele Dinge, aber ich bin recht ungeduldig ;-)
In welcher Zeit hätte ich am liebsten gelebt:
Eine Zeit lang wäre es sicher als Römerin ganz lustig, aber auf Dauer bin ich mit der derzeitigen Zeit eigentlich zufrieden (was, ein Leben ohne Smartphone?!?!?!)
Doppler
Hinter dem Pseudonym "Doppler" steht "Der Orion"-Autor Alexander Soucek.
Man könnte auch sagen: Salzburger versteckt sich hinter Salzburger, kommen doch sowohl Christian Andreas (Doppler) als auch Alexander Christian (Soucek) beide aus der Mozartstadt Salzburg. Hier enden die Gemeinsamkeiten.
Während Christian Andreas ein Physikgenie war, ist Alexander Christian ein einfacher Jurist, allerdings ein seltsamer. Denn nach dem Studium der Rechtswissenschaften absolvierte er die International Space University und wurde damit nebenbei ein "Master of Space Studies". Heute ist er Programm-Koordinator bei der Europäischen Weltraumbehörde ESA in Rom.
Christian Andreas studierte das "farbige Licht der Doppelsterne" und wurde berühmt. Alexander Christian studierte alle Sterne und so manche Galaxie – blieb aber nur begeisterter Amateur-Astronom. Entgegen aller Gravitationsgesetze dreht sich der Weltraum seitdem sanft um sein Leben.
Laterale Leidenschaften: klassische Musik (einem dritten Salzburger im Bunde geschuldet, Wolfgang Gottlieb M.), Geschichte und Politik, Reisen und Entdecken (deshalb professioneller Auslands-Österreicher). Und das Meer.
Bleibt die Frage: Warum Christian Andreas (Doppler) als Pseudonym? Alexander Christian (Soucek) sagt dazu: "Die Freude am Sprachspiel! Jeder Artikel im Orion verdoppelt die Faszination Weltraum – für mich als Autor und hoffentlich für den Leser. Eine bisher unbekannte Lesart des Doppler-Effekts…"
Astronomicus
Paul Beck
Mein Motto:
carpe noctem - size the night
Haupt- und Nebenberuf(e):
Projektassisten in der Arbeitsgruppe Theory and Observation of Pulsating Stars (TOPS) am Insitut für Astronomie, Univ. Wien (Beck)
Spezialgebiete und Interessen:
* Asteroseismologie, die Erforschung von pulsierenden Sternen
* Mittelalterliche Astronomie mit Schwerpunkt 15. Jahrhundert und Stift Melk
* Layout & Production des Journals Communications in Asteroseismology
Schlüsselerlebnis zur Astronomie-Begeisterung:
Im zarten Kindesalter, leuchtete während eines Abendspazierganges die Venus hell vom Himmel herab. Als man mir erklären wollte, dass das da oben der Abendstern sei, legte ich Widerspruch und behauptete das sei ein Planet. woher ich das wusste weiß ich auch nimmer - vermutlich von meinem Bruder. Wir gingen heim und lasen nach... Seither bin ich im Bann der Astronomie
Wenn ich ins All reisen könnte, würde ich folgende 3 Dinge mitnehmen:
Vermutlich drei Mappen mit Papers die ich für meine Diplomarbeit lesen sollte
Optimale Arbeitsbedingungen sind:
im Büro: helles Büro, nette Kollegen, einen großen Bildschrim, Englischer Tee mit Milch, eine interessante Aufgabe, ...
in der Sternwarte: dunkler Standort, ein großes Teleskop, ein gemütlicher Kontrollraum mit vielen Bildschirmen, Englischer Tee mit Milch, ein spannedes Beobachtungstarget, ...
Was mich auch unter ungünstigsten Bedingungen motivieren kann:
ein Ziel vor Augen
Leidenschaften und Süchte:
Meine Freundin, Schokolade und Gummibärchen
Was mich auf die Palme bringt:
Vieles! Insbesondere religiöser Fundamentalismus, (Stichwort Creationisten & Intelligent Design) und Astrologie
Wie kam ich zum Orion:
Mich hat schon immer die Möglichkeit fasziniert etwas selbst Geschriebenes veröffentlichen zu können. Erste kleine Erfahrungen sammelte ich mit Beiträgen in der Schülerzeitung und dem Jahresbericht. Dann im ersten Semester meines Astronomiestudiums verfasste ich ins Blaue hinein einen Artikel über das Internationale Astronomische Jugendlager IAYC und sandte ihn an den Star Observer. Aus diesem einen Artikel wurden über die Jahre, bis zu der Einstellung des StarObservers viele Beiträge. Nach seiner Einstellung blieben viele der Autoren untereinander in Kontakt und über lange Zeit und viele Kaffees hinweg begann Nox (Maria's) Idee in unseren Köpfen zu kondensieren und Gestalt anzunehmen...




Norbert Frischauf