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Projekt Mercury: Raumfahrt-Bibliothek

Projekt Mercury - Taschenbuch von Eugen Reichl, Motorbuch Verlag

Projekt Mercury

Raumfahrt-Bibliothek Motorbuch Verlag Stuttgart, 2013, 14,95€. Autor: Eugen Reichl

Literaturnachweise - Zusatzinformationen - Filmtips

"Projekt Mercury" ist der erste Band einer neuen Buchreihe in der legendäre Weltraumprojekte vorgestellt werden. Die Serie beginnt mit dem ersten bemannten Raumfahrtprogramm der USA.  Sein Ziel war es, den ersten Amerikaner in den Weltraum zu bringen. Unter Aufbietung hoher personeller, finanzieller und materieller Ressourcen entwickelte die NASA zwischen 1959 und 1961 ein funktionsfähiges System mit zwei verschiedenen Trägerraketen und der Raumkapsel Mercury. Damit gelang es der US-Raumfahrtbehörde im Mai 1961 Alan Shepard auf eine suborbitale Bahn in den Weltraum zu bringen. Neun Monate später folgte die erste Orbitalmission mit John Glenn an Bord. Nach ende des Programms, im Jahre 1963, hatte sich der Vorsprung der Sowjets im Weltraumrennen zwar verkürzt, ganz aufgeholt hatten die USA aber noch nicht.

An dieser Stelle finden Sie die Basis-Liste der Quellen und der erweiterten Zusatzinormationen zum Buch. Die Liste wird laufend erweitert und ergänzt.

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Atlas 5 bringt TDRS-K in den Orbit

TDRS-KEine Atlas 5 401 brachte am 31. Januar das neueste Raumfahrzeug der „Tracking & Data Relay Satellite“ – Reihe der NASA in den Orbit. Der Start erfolgte um 2:48 Uhr mitteleuropäischer Zeit vom Startkomplex 41 in Cape Canaveral. Der Satellit ist Bestandteil einer Konstellation, mit der eine permanente Datenübertragung von orbitalen Raumfahrzeugen aus möglich ist, selbst wenn diese unter dem Horizont oder auf der anderen Seite der Erde stehen.

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Aller guten Dinge sind drei

Naro 1Im dritten Anlauf klappte es endlich. Die mit wesentlicher russischer Hilfe entwickelte südkoreanische Trägerrakete „Naro“ erreichte am 30. Januar, nach zwei vorausgegangenen Fehlversuchen eine Umlaufbahn. Der Start begann um 8.00 Uhr mitteleuropäischer Zeit vom – genau wie die Rakete „Naro“ genannten - Raumfahrtzentrum im Süden der Provinz Jeolla. Das liegt etwa 500 Kilometer südlich von Seoul. Vor Ort war es da schon 16 Uhr am Nachmittag. Als Nutzlast befand sich der Satellit STSat 2C an Bord.

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Jessas, Österreich ist Weltraummacht!

TugsatÖsterreich ist Weltraumnation. Das war es zwar schon vorher und da auch schon mit Aufsehen erregenden Programmen wie der "Mars Analog Feldsimulation" des Österreichen Weltraumforums die derzeit in Marokko stattfinden und seit Tagen durch die Medien geht. Aber ab heute ist Österreich eine RICHTIGE Weltraumnation. Im Weltraum. Mit Satelliten im Orbit. Auf einer polaren Erdumlaufbahn in 785 Kilometern Höhe. Und ich benutze ganz bewusst die Mehrzahl „Satelliten“, denn es sind deren zwei, oder, wenn man unbedingt ganz genau sein will, derer eineinhalb.

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Japan klärt auf

H2AAm 27. Januar startete Japan zwei militärische Aufklärungssatelliten mit denen vor allem die Aktivitäten des unberechenbaren Nachbarn Nordkorea unter die Lupe genommen werden sollen. Die beiden Raumfahrzeuge, IGS-Radar 4 und IGS-Optical 5V werden nach ihrer Indienststellung Bestandteil des Netzes japanischer Aufklärungssatelliten.

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