Sind Verschwörungstheoretiker Spinner?

Fahne wird aufgestellt; Credit: NASA Wir alle kennen sie oder haben zumindest ansatzweise davon gehört: Verschwörungstheorien. Die Themenpalette reicht dabei von den Illuminaten, dem Selbstmord Kronprinz Rudolfs, Pearl Harbor, dem Mord an John F. Kennedy, den wahren Schuldigen von 9/11 bis hin zum oft gehörten Klassiker: "Die Mondlandung hat gar nicht stattgefunden".

Verschwörungstheorien gibt es, seit sich Menschen in Staatswesen organisieren, deren Strukturen so komplex sind, dass sie auch von den Herrschenden nicht mehr vollständig überblickt werden können. Ein Staat ist in viele hoch komplexe Strukturen unterteilt: Institutionen und Organisationen. Kein Mensch ist in der Lage, sie alle im Detail zu überblicken. Und es ist nicht auf das Staatswesen begrenzt. Heutzutage bezieht es sich eigentlich auf alle Bereiche des Lebens.

Wenn wir dann von außen in diese undurchschaubaren Dickichte der Administration und der Wissenschaft blicken, fragen wir uns: Was machen die da eigentlich? Tun die wirklich das, was sie uns erzählen? Oder vielleicht etwas ganz anderes?

Unser komplexer Alltag 

Als "Nicht-Eingeweihte" sind wir schnell bereit, Dingen zu misstrauen, die wir nicht verstehen können. Das ist a priori nichts Schlechtes. Es ist Teil unseres genetischen Erbes, das uns dabei half, das zu werden, was wir heute sind. Der Historiker Erwin Giedenbacher beschäftigte sich für seine Dissertation mit Verschwörungstheorien. Er ist der Ansicht, dass eine skeptische Betrachtung durchaus begrüßenswert ist. Das Hinterfragen und Prüfen von Handlungen und Motiven der Herrschenden ist in einer demokratischen Gesellschaft von großer Bedeutung. Nur so kann eine fundierte Meinungsbildung und eine demokratische Kontrolle funktionieren. Die gesamte Wissenschaft baut auf dem kritischen Hinterfragen von auf dem ersten Blick undurchsichtigen und seltsamen Zusammenhängen auf. Ohne den kritischen Blick des Individuums würde es wohl kaum ein funktionierendes Staatswesen und erfolgreiche Wissenschaft geben.

In der Praxis funktioniert es aber leider nicht so einfach. Allzu schnell stoßen wir beim Streben nach Erkenntnis auf Hindernisse. Nicht alle Informationen sind einfach zugänglich. Viele Zusammenhänge sind darüber hinaus komplex und bedürfen, egal ob es sich um Naturwissenschaft, Politik oder Wirtschaft handelt, einem fundierten Vorwissen und kundiger Interpretation.

Betrachten wir beispielsweise die derzeitige Wirtschaftskrise. Wer versteht denn schon wirklich, was im Details dazu geführt hat, dass die Aktienkurse abgestürzt sind, die Auftragslage vieler Unternehmen eingebrochen ist und die Banken plötzlich nicht mehr liquide sind? Ich verstehe es nicht. Ich kann bestenfalls einige grobe Zusammenhänge nachvollziehen, aber dann ist auch schon Schluss. Ich kann gar nicht die Zeit und Energie aufwenden um mich wirtschaftswissenschaftlich soweit zu bilden, um all diese Zusammenhänge zu überblicken. Und so geht es nicht nur mir allein.

Es ist aber irgendwie unbefriedigend, so im Dunkeln zu tappen und nicht zu begreifen, was wirklich los ist. Wir fordern Antworten auf unsere Fragen, sind aber nicht fähig oder willens selber danach zu forschen. Aber es gibt ja Abhilfe: Wir können uns Fernsehen, Radio oder Zeitungen zu Gemüte führen und daraus unsere Erkenntnisse über all die für uns undurchschaubaren Dinge ziehen.

Berichterstattung in den Medien 

Doch erneut ist Skepsis angesagt: entspricht das, was und die Medien sagen auch der Wahrheit? Selbst wenn unterschiedliche Medien einen objektiven Sachverhalt vermitteln mögen die Meinungen dazu sehr unterschiedlich sein. Man braucht nur die Artikel verschiedener Zeitungen zu ein- und demselben Geschehen vergleichen. Jede Zeitung hat ihre Linie und dementsprechend sind auch die Verfasser bestimmten gesellschaftlichen oder politischen Strömungen zugeneigt. Dementsprechend beurteilen sie die Fakten, und dementsprechend teilen sie es uns mit. Doch dann ist die Botschaft wahrscheinlich schon entstellt. Das ist noch nicht einmal ein Phänomen unserer Tage. Walter von der Vogelweide brachte es schon vor 800 Jahren auf den Punkt: "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing".

Wenn wir uns auf die Aussagen und Meinungen anderer verlassen, dann wollen wir zumindest sicher gehen, ob diese Quellen vertrauenswürdig sind. Doch wie beurteilt man das? Wenn wir beispielsweise die Vertrauenswürdigkeit des Autors einer wissenschaftlichen Fachpublikation bestimmen möchten, gibt es mehrere Möglichkeiten dies zu tun. Man kann zum Beispiel einmal dessen Qualifikation hinterfragen. Ist der Autor hinreichend gut in seinem Fachgebiet ausgebildet? Hat er Erfahrung?

Auch wenn dies der Fall ist, muss das noch nicht zwangsläufig bedeuten, dass wir ihm blind vertrauen dürfen. Wir können uns nun ansehen, wie der Autor in seiner Wissenschafts-Gemeinde dasteht, also welches Vertrauen er in seiner Kollegenschaft genießt. Ist auch dort ein gewisses Vertrauen gegeben, so können auch wir ihm ein gewisses Maß an Vertrauen entgegen bringen.

Der Theorie-Begriff 

Zurück zu den Verschwörungstheorien. Was genau ist denn das eigentlich? Laut Erwin Giedenbacher - und wir haben es uns schon gedacht - ist es keine Theorie im wissenschaftlichen Sinne. Eine wissenschaftliche Theorie beruht auf Annahmen, die man mit objektiven, wissenschaftlich gesicherten Kriterien belegt oder widerlegt. Eine Verschwörungstheorie bildet dagegen in der Regel die Opposition zur Darstellung eines Sachverhaltes. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass ihr die Beweise fehlen um sie als Theorie akzeptierbar zu machen.

Lunar Module; Credit: NASA Betrachten wir den Fall der Apollo-Mondlandungen: Für sich alleine gesehen, sind die meisten "Beweise", die gegen die Mondlandung sprechen logisch durchdacht. Der wissenschaftlich ungebildete Laie, der zwar durchaus kritisch hinterfragt, sich aber nicht um die Vertrauenswürdigkeit dieser Quelle kümmert, lässt sich häufig durch die schiere Zahl an "Beweisen" von der Darstellung eines "Verschwörungstheoretikers" überzeugen.

Dabei übersieht er einen entscheidenden Punkt: All diese vermeintlichen "Beweise" genügen den wissenschaftlichen Kriterien für eine Beweisführung nicht.

Eine wichtige Eigenschaft einer wissenschaftlichen Beweisführung ist die Eindeutigkeit. Wenn ein Wissenschaftler eine Theorie zur Erklärung eines bestimmten Phänomens entwickelt, so kann diese Theorie dann als richtig angesehen werden, wenn es keine konkurrierende Theorie gibt, die dieses Phänomen, zwar in anderer Art und Weise, aber dennoch hinreichend beschreiben kann. Man könnte auch sagen, dass eine Theorie dann als richtig angesehen werden kann, wenn sie allen alternativen Theorien im Hinblick auf ihre Eindeutigkeit überlegen ist.

Allerdings kann es durchaus vorkommen, dass zwei konkurrierende Theorien gleichermaßen plausibel und ähnlich gut das beobachtete Phänomen beschreiben. Als seriöser Wissenschaftler würde man sich in so einem Fall agnostisch verhalten und solange weiterforschen, bis sich eine der beiden Theorien als überlegen herausstellt. Einen derartigen Fall haben wir in der Physik beim Licht. Licht kann Eigenschaften einer Welle oder eines Teilchens annehmen. Zur Beschreibung des Photoeffekts eignet sich die Annahme Licht wäre ein Teilchen. Hingegen zeigt Licht in der Optik eindeutig einen Wellencharakter. Bis heute müssen wir mit diesem sogenannten Wellen-Teilchen-Dualismus leben. Man könnte also sagen, dass wir es in diesem Zusammenhang mit einem permanenten Agnostizismus zu tun haben. Keine der beiden Theorien kann für sich alleine als die einzig richtige angesehen werden.

Wenn wir die Mondlandungen betrachten und uns nun die Frage stellen, ob sie tatsächlich stattgefunden haben, dann betrachten wir am besten konkurrierende Theorien. Setzen wir uns mit einem konkreten Argument der Mondlandungsgegner auseinander:

Man kann auf einigen Fotos der Apollo-Astronauten erkennen, dass ein kleiner Bereich der Mondoberfläche heller erscheint, als der übrige Boden. Die Erklärung der Mondlandungsgegner ist, dass die (ihrer Ansicht nach vorgetäuschte) Mondoberfläche von oben durch Scheinwerfer beleuchtet wird. Diese Theorie kann das betrachtete Phänomen gut beschreiben. Aber es gibt noch eine andere Theorie: Wie man aufgrund der Schattenläufe erkennen kann, wurden alle Aufnahmen, auf denen diese seltsamen Aufhellungen der Mondoberfläche erkennbar sind, im Gegenlicht gemacht.

John Young salutiert vor der Flagge; Credit: NASA Zusätzlich stand die Sonne dabei tief über dem Horizont. Das ist kein Zufall, alle Mondlandungen wurden am frühen "Mondmorgen" durchgeführt, um die Kontrastwirkung durch ausgeprägte Schattenwürfe zu verbessern. Unter solchen Bedingungen kann es, im Zusammenspiel mit den Myriaden Glaspartikeln des Mondbodens, zur Erscheinung von sogenannten Glanzlichtern kommen die dadurch entstehen, dass die Sonne selbst an der Mondoberfläche reflektiert wird. Diese Reflexion kann man aber nicht mit der an einem Spiegel vergleichen. Bedingt durch die Rauheit der Mondoberfläche wird das Licht diffus reflektiert und ein relativ großer Bereich vor dem Beobachter erscheint aufgehellt. Phänomene dieser Art sind auch auf der Erde zu beobachten. Besonders gut sieht man das, wenn sich die untergehende Sonne über dem Meer im Wasser spiegelt.

Die kritische Überprüfung von Argumenten 

Wie im Falle des Wellen-Teilchen-Dualismus haben wir hier zwei konkurrierende Theorien, die die Beobachtung der Aufhellung der Mondoberfläche gut beschreiben. Je nachdem, welche Theorie man heranzieht, kommt man dann aber zu unterschiedlichen Schlüssen. Die Folgerung der ersten Theorie wäre, die Mondlandung ist gefälscht, die zweite Theorie spricht für die Echtheit der Mondlandung. Wenn wir nur dieses eine isolierte Problem betrachten, so muss man als seriöser Wissenschaftler auch in diesem Fall agnostisch bleiben: Wir können weder das Eine noch das Andere mit Sicherheit beweisen.

Doch genau an dieser Stelle erkennen wir den fundamentalen Unterschied zwischen einem seriösen Wissenschaftler und einem "Verschwörungstheoretiker". Letzterer sieht im Vorhandensein der beiden konkurrierenden Theorien einen "Beweis" für die Fälschung der Mondlandung. Dies ist schlicht und einfach eine Missachtung wissenschaftlichen Vorgehens.

Sind "Verschwörungstheoretiker" deshalb alle Spinner? Erwin Giedenbacher meint dazu:

"Es ist schwer alle diese Menschen (die Verschwörungstheoretiker) über einen Kamm zu scheren. Sie kommen aus den unterschiedlichsten sozialen Hintergründen und haben unterschiedlichste Kenntnisse und Bildungsstände. Es sind manchmal Menschen, die hochintelligent sind, sogar in diesem Fach gearbeitet haben, aber sich in irgendeiner Form mit der offiziellen Diktion unwohl fühlen. Es gibt aber auch Menschen, die versuchen durch Veröffentlichungen von Verschwörungstheorien Kapital zu schlagen. Aber es gibt auch Menschen, die das aus persönlicher Überzeugung, aus einem bestimmten ideologischen Hintergrund heraus, machen. Die Bandbreite ist sehr groß, geht über alle Altersgruppen und ist von der geschlechtlichen Differenzierung schwer fest zu machen, obgleich die bekannteren Proponenten meistens Männer sind."

Wir sehen: Den "Verschwörungstheoretiker" als Stereotyp gibt es nicht. Allerdings gibt es eine Eigenschaft, die auf die meisten Menschen dieser Spezies zutrifft. Sie sind dogmatisch. Nach Giedenbacher ist es schwer bis unmöglich solche Menschen vom Gegenteil zu überzeugen. Es kann sogar vorkommen, dass schon der Versuch einer Widerlegung als Teil der Verschwörung interpretiert wird. Angesichts dieser Sachverhalte könnte einem natürlich leicht das Wort "Spinner" über die Lippen kommen. Aber überlegen wir einmal: Was bedeutet es, dogmatisch zu sein? Es bedeutet an einer Lehrmeinung oder Definition festzuhalten, deren Wahrheitsanspruch als unumstößlich betrachtet wird. Ein Dogma, einmal aufgestellt, kann nicht mehr umgestoßen werden. Wir kennen dies aus der Religion oder von politischen Ideologien.

Verifizierung und Falsifizierung 

Selbst Wissenschaftler sind manchmal dogmatisch. Johannes Kepler, einer der berühmtesten Astronomen der Geschichte, war aufgrund seines Glaubens der festen Überzeugung, die Sonne sei der Mittelpunkt des Universums. Er entwickelte viele Theorien, wie man denn die Bewegung der Planeten beschreiben könne, damit diese in Konsistenz zum herrschenden Dogma blieben. Es brauchte Jahre an akribischer Arbeit, viele verworfenen Ideen und Theorien, um schlussendlich zu erkennen, dass es die Bahnen der Planeten keine Kreise, sondern Ellipsen sind.

Wir sehen hier, dass ein dogmatischer Ansatz selbst in der Wissenschaft durchaus sinnvoll sein kann und am Ende doch zu einem richtigen Ergebnis führt. Problematisch wird es erst dann, wenn trotz anders lautender Indizien weiterhin an einer These festgehalten wird. Der Wissenschaftler muss bereit sein, seine zum Dogma erhobene These zu verwerfen, wenn hinreichend viele Indizien dagegen sprechen.

Auch hier erkennen wir den Unterschied zum "Verschwörungstheoretiker". Er hält an seinen Thesen fest, unabhängig von Indizien, die gegen sein Gedankengebäude sprechen.

Macht also das Festhalten an einem Dogma einen Verschwörungstheoretiker zu einem Spinner? Wohl nicht. Viele ganz normale Menschen, unsere besten Freunde, sind esoterik- oder astrologiegläubig. Besitzen Sie einen Glücksbringer, dem Sie irgendwelche metaphysischen Kräfte zuschreiben, und glauben Sie an einen personalen Gott? Wir würden uns nicht anmaßen, Sie deshalb als Spinner abzutun.

Wie kann man eine "Verschwörungstheorie" zur "seriösen Theorie" machen? Dafür braucht es nicht Hunderte von alternativen Darstellungen von Sachverhalten. Eine einzige eindeutige, durch keine andere Theorie erklärbare Darstellung eines Sachverhaltes macht aus dem "Verschwörungstheoretiker" einen Entdecker.

Den so genannten "Beweisen" von Verschwörungstheoretikern fehlt jedoch die Eindeutigkeit. Je mehr alternative Theorien ohne Eindeutigkeit aufgestellt werden, desto unwahrscheinlicher wird die Darstellung des Sachverhaltes. Allein schon wegen der Unzahl sich häufig widersprechender Theorien kann eine Fälschung der Mondlandung mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden.

Und nun die letzte Zutat, ohne die ein "Verschwörungstheoretiker" nicht leben kann:

Der Glaube

Wenn für einen Sachverhalt mehrere ihn beschreibende Theorien in Frage kommen, die allesamt gleichermaßen plausibel und logisch sind, ist es dann erlaubt zu entscheiden, welche man für sich selbst als die plausiblere und richtigere einschätzt? Nun, das darf man selbstverständlich. Doch hier sind wir beim Glauben. Wir "glauben" dass etwas wahr ist, von dem wir es aber objektiv nicht wissen. Wenn man aber glaubt, so sollte man dies nicht leichtfertig tun. Jeder Mensch kommt unentwegt in Situationen, in denen er zu entscheiden hat, was er glaubt und was nicht.

Stellen sie sich eine typische Famliensituation vor: Ihre beiden Jungs prügeln sich. Sie kommen in ihrer Funktion als Erziehungsberechtigter dazu haben jetzt die Aufgabe, erstens den Streit zu schlichten und zweitens denjenigen zu bestrafen, der damit angefangen hat. Beide beschuldigen den jeweils anderen, und Sie stecken in der Bredouille. Wem sollen Sie glauben? Treffen Sie Ihre Wahl willkürlich und bestrafen irgendeinen der beiden, oder glauben Sie keinem und sanktionieren beide? Aber meistens stehen Sie nicht vor einer so schwierigen Entscheidung, denn schließlich kennen Sie Ihre Pappenheimer.

Sie wissen, ihr Älterer ist groß und kräftig ist und obendrein ein rechter Raufbold. Der jüngere und kleinere dagegen ist schüchtern und zurückhaltend und hat noch nie ein anderes Kind einfach aus Lust und Laune provoziert. Ihr Entschluss ist klar. Wenn er Ihnen erzählt, dass er die Rauferei nicht angefangen hat, dann glauben sie ihm. Erzählt das ihr älterer Sohn, dann glauben sie ihm nicht.

Alles eine Frage des Vertrauens

Glaube und Vertrauen gehören untrennbar zusammen. Niemand wird jemandem glauben, zu dem er kein Vertrauen hat. Und damit sind wir an der Kernursache aller Verschwörungstheorien angelangt. Dem Mangel an Vertrauen. Vor allem einem Mangel an Vertrauen in öffentliche Institutionen.

Abschließend sollten Sie sich noch eine Frage stellen: Können Sie dem Autor dieses Artikels glauben? Da Sie wahrscheinlich keinen Zugang zu unabhängigen Quellen haben, die hinreichend genaue Angaben zu meiner Kompetenz enthalten und sie des weiteren wahrscheinlich nur wenige Referenzen über mich finden, können Sie somit meine Vertrauenswürdigkeit nicht einschätzen. Ich empfehle ich Ihnen daher einfach eine agnostische Haltung.

Erwin Giedenbacher; Credit: SuperNova Zum Thema: Interview mit dem Historiker Erwin Giedenbacher über Verschwörungstheorien