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Auf dem Weg zum Jupiter müssen wir durch eine gefährliche Zone, die gleich hinter dem Mars beginnt. Zwischen den beiden Planeten gibt es nämlich eine Unzahl von kleinen unregelmäßig geformten Körpern – man nennt sie Asteroiden – und niemand weiß genau, wie viele es eigentlich sind. Vermutlich bewegen sich dort hunderttausend oder mehr solcher Schuttstücke. Der größte mit dem Namen Ceres hat 1000 km Durchmesser und wird neuerdings als Zwergplanet bezeichnet.

Weiterlesen: Der steinige Weg zum Jupiter

MarsJetzt geht es zum Planeten Mars! Er ist der vierte in der Reihenfolge des Abstandes von der Sonne und umrundet diese außerhalb der Erdbahn. Schon bei der Annäherung fällt auf, dass der Mars eine ganz starke rötliche Farbe besitzt. Mit einem Fernrohr können wir sogar einzelne Landschaften erkennen, ganz anders als bei der Venus.

Weiterlesen: Kehrtwende zum Mars

Credit: www.kontexis.deLanden kann man allerdings auf der Sonne nicht, denn sie ist viel zu heiß und hat außerdem gar keine feste Oberfläche. Die Sonne besteht nämlich aus Gas. Betrachtet die Sonne mit einem Schutzglas am Himmel. Ihr werdet bemerken, dass sie einen ganz scharfen Rand besitzt.

Weiterlesen: Im Nahfeld der Sonne

Credit: www.kontexis.deUnser Abenteuer beginnt mit einem rasanten Start, - doch nicht im Auto, nicht in der Bahn und nicht im Flugzeug, sondern mit einer Rakete. Das Reiseziel ist das Weltall! Schon nach wenigen Sekunden sehen wir die Erde als eine schöne blaue Kugel im Raum und einen blitzenden Sternenhimmel auf pechschwarzem Hintergrund. Vor uns strahlt die Sonne, heller als bei schönstem Sommerwetter auf der Erde. Zur Sonne fliegen wir jetzt. Auf dem Weg dorthin besuchen wir die beiden Planeten Venus und Merkur.

Weiterlesen: Reiseziel Weltall - die Venus

Credit: http://www.kontexis.dewir Menschen leben alle mitten im Weltall, auf dem schönen Planeten Erde mit seinen Kontinenten und Meeren, Städten, Flüssen und hohen Bergen. Die Erde hat fast die Form einer Kugel und dreht sich einmal am Tag um sich selbst. Dadurch entstehen Tag und Nacht. Außerdem bewegt sich die Erde um unsere Sonne. Für diesen langen Weg benötigt sie nur ein Jahr, da sie in jeder Sekunde – das ist eine sehr kurze Zeit, in der wir gerade mal die Zahl „Einundzwanzig“ aussprechen können - 30 Kilometer zurücklegt. Mit einem Auto würden wir etwa 2000 Jahre fahren müssen, ehe wir dieselbe Strecke bewältigt hätten. Das geht natürlich sowieso nicht, denn die Erde schwebt frei im Raum um die Sonne und nicht auf einer befestigten Straße.

Weiterlesen: Hallo, liebe Forschungsreisende,

Credit: Technischer Jugendfreizeit- und Bildungsverein (tjfbv) e.V.ich heiße Curiositas – das kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Neugier. Meine Freunde nennen mich einfach Curi. Einen treffenderen Namen hätte man mir kaum geben können, denn ich bin schrecklich neugierig. Immer und überall will ich wissen, was los ist, wie und warum etwas so und nicht anders funktioniert.

Weiterlesen: Hallo Kinder,

Der Orion - Radiant der Orioniden; Credit: StellariumZugegeben, der Oktober ist nicht so kuschelig wie der August. Aber Sternschnuppen gibt es auch in diesem Monat zu beobachten. Es sind die Überreste des großen Kometen, von dem Halley einst behauptete, er würde wiederkehren. Und sie strömen aus einem ganz speziellen Sternbild, nämlich dem Orion. Grund genug für uns, euch nachts hinaus auf die Wiese zu schicken!

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