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Credit: Maria Pflug-HofmayrIn der Nähe der Donaumetropole Wien die Milchstraße sehen, geht das? Ja, zumindest in einem kleinen Ort mit dem urigen Namen Großmugl, der sich auf das größte bronzezeitliche Hügelgrab Mitteleuropas bezieht. Astronomen und Sterngucker beklagen seit langem den Verlust des Nachthimmels, aber außer ihnen nimmt dieses Phänomen kaum jemand wahr. Um einem großen Publikum vor Augen zu führen, warum der Sternenhimmel schützenswert ist, veranstalteten zahlreiche Berufs- und Hobbyastronomen am 31. Juli ein Sternenfest in Großmugl, das in manchen Berichten bereits als "Woodstock der österreichischen Astronomie" bezeichnet wird.

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 Was wird hier beleuchtet - Himmel oder Straße? Unter dem Titel "Umweltdialog zur deutschen Nachhaltigkeitsdebatte" bietet das deutsche Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) noch für drei Wochen die Möglichkeit, bislang vernachlässigte Umweltthemen zu benennen und zur Diskussion zu stellen. Darunter findet sich jetzt auch ein Vorschlag, der allen Astronomen und Naturliebhabern auf dem Herzen liegt: Lichtverschmutzung. Gelingt es den Initiatoren, genügend Unterstützer zu sammeln, dann wird das Thema im Rahmen eines Fachdialogs zwischen Politikern, Fachleuten und Bürgern im Ministerium diskutiert. Wer immer dieses Thema für wichtig hält, kann den Antrag online unterstützen!
Weiterlesen: Lichtverschmutzung zum Thema machen!

Buzz Aldrin; Credit: Fstpnet In den Tagen vor und nach dem denkwürdigen 21. Juli 1969, an dem Buzz Aldrin kurz nach Neil Armstrong als zweiter Mensch den Mond betrat, hielt Wernher von Braun in den NASA-Zentren von Florida, Alabama und Texas eine Reihe von Reden, in denen er sich überzeugt gab, dass US-Astronauten spätestens im Jahre 1989 auf dem Mars landen würden. Von Brauns Prognosen für den Verlauf der US-Raumfahrt hatten immer gestimmt, es gab keinen Grund, ihnen dieses Mal zu misstrauen. 

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Volkssternwarte Wuerzburg, Credit: Peter Schramm Eine Zeitreise zur Entdeckung der Jupitermonde im Januar 1610 gibt es dieses Wochenende in der Volkssternwarte Würzburg. Den nachfolgenden Beitrag zur Einführung in das Thema hat der Amateurastronom und zweite Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Raumfahrt, Peter Schramm, verfasst.

Galileo Galilei entwickelte im Jahre 1609 sein selbstgebautes Fernrohr mit einer Vergrößerung von anfangs Faktor 10 bis hin zum Faktor 30 im Endausbau. Er beobachtete zuerst den Erdmond und die Venusphasen, die ein erster Beleg für die Richtigkeit des kopernikanischen Weltbildes mit der Sonne im Zentrum waren.

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For All Mankind; Credit: ÖWF Apollo 11 erwacht im Linzer Ars Electronica Center

Das Jubiläum "Vierzig Jahre bemannte Mondlandung" in der Nacht vom 20. auf den 21. Juli (1969-2009) ist der willkommene Rahmen für eine der mittlerweile legendären Weltraum-Shows des ÖWF. Noch einmal landet Eagle", die Mondfähre, mit den beiden Astronauten Armstrong und Aldrin, wirbelt Mondstaub auf und funktioniert perfekt – diesmal aber im "Ars Electronica Center" in Linz.

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