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altWenn das Planetarium des deutschen Museums in München im März 2014 wiedereröffnet, beginnen in der Nähe die Bauarbeiten für ein weiteres Sternentheater.

Die "Supernova", das neue Planetarium plus Besucherzentrum der ESO in Garching bei München, wird von der Klaus Tschira Stiftung finanziert.

Der Name ist Programm: das Gebäude ist zweigeteilt und soll ein Doppelsternsystem darstellen. "ESO Supernova" wird ein fulldome Planetarium, eine Ausstellungsfläche von 2000 m2 sowie ein Konferenzzentrum für Tagungen, Vorträge und Workshops beherbergen. Geplant ist auch eine Volkssternwarte, die von ESO AstronomInnen auf freiwilliger Basis betrieben wird.

Schwesterhaus der ESO Supernova ist das Haus der Astronomie in Heidelberg, das 2008 von der Max Planck Gesellschaft und der Klaus Tschira Stiftung gegründet wurde.

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FackelNach 166 Tagen im Orbit kehrte die Crew von Sojus TMA-09 in den frühen Morgenstunden des 11. November wieder zur Erde zurück. Mit sich führten die drei Raumfahrer eine olympische Fackel, die nur fünf Tage zuvor von der Crew von Sojus TMA-11M zur Station gebracht worden war. Zwei Tage vor der Landung war sie bei einem Außenbordmanöver symbolisch "übergeben" worden. Die Planer der olympischen Spiele in Sochi wollen dieser Fackel noch eine besondere Rolle in der Eröffnungszeremonie der Winterspiele zuordnen.

Weiterlesen: Sojus TMA-09M Crew wieder zurück auf der Erde

Einen besonderen Ausblick auf den Mars bietet derzeit das Naturhistorische Museum Wien:

Wie könnte unser roter Nachbar in einigen hundert Jahren aussehen? Und was haben wir damit zu tun? Wenn es nach der kanadischen Medienkünstlerin Kelly Richardson geht, einiges. Denn in ferner Zukunft haben wir vielleicht nicht nur das Aussehen der Erde nachhaltig verändert, möglicherweise trägt auch der Mars unseren unabstreitbaren Fingerabdruck: jede Menge Technoschrott, den wir irgendwann hinaufgeschossen haben.

Weiterlesen: Mariner 9 im Naturhistorischen Museum

Ab sofort können sich AkademikerInnen und Studierende aller Fachrichtungen ab 21 Jahren bietet für das Space Studies Programme der International Space University bewerben.

Von vom 9. Juni bis 8. August 2014 findet in Montreal eine neunwöchige Weltraumausbildung in vielen Fachrichtungen: von Weltraum-Ingenieur-wissenschaften und Satellitenkommuni-kation über die Finanzierung und Koordinierung von Projekten bis zu Weltraumrecht und Weltraummedizin statt.

Details unter https://www.ffg.at/news/isu-sommerkurse-2014

Bewerbungen sind ab sofort bis 31. Jänner 2014 möglich.